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Samstag, 31. Oktober 2015

Klage gegen SPK in Washington wegen Welfenschatz


http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/welfenschatz-raubkunst-oder-fehlinvestition-13885444.html

Schon wieder Paralleleln zwischen Welfen und Schaumburgern.

Göring im Spiel. Dresdner Bank. Das Jahr 1935.

In Deutschland kamen Erbeserben jüdischer Kunsthändler nicht weiter. Wen wundert es?

Klage gegen die Stiftung Preussischer Kulturbesitz in Washington eingereicht.

Ich sollte überlegen, ob eine Klage in den USA möglich wäre, weil Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe 1936 in Mexiko verstarb, bei einem Unglück an Bord einer Flugmaschine einer Tochtergesellschaft der PAN AMERICAN. Ein US Amerikaner verstarb ebenso, der Pilot Adrian Borchers.

Da deutsche Archive und Behörden es hartnäckig ablehnen, Unterlagen an das Tageslicht zu bringen, könnte geprüft werden, ob ein US amerikanisches Gericht der Frage nachgegehen sollte, ob Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe, der Verunglückte, wie es heisst, vermögenslos war, oder ob er in Wahrheit Eigentümer des Gutes Steyrling, der Vries Skulpturen, des Palais Schaumburg in Bonn, Sitz des Bundeskanzlers war und anderer Vermögenspositionen war.

Bevor ich es vergesse, auch bei den Vries Skulpturen war die Dresdner Bank, ebenso im Jahr 1935 im Spiel.


1935 

"Gestern in den frühen Morgenstunden, sozusagen vor Tau und Tag wurden die Bronzefiguren auf der Schlossbrücke abmontiert, auf Lastwagen verstaut und fort- gefahren... Diese Bronzefiguren die zu den besten Kunstdenkmälern aus der Meisterthand Adrian de Vries kommen, wurden bereits vor längerer Zeit von der Fürstlichen Hofkammer an das Staatliche Museum in Berlin verkauft. Zu welchem Preise ist uns unbekannt doch dürfte er in Anbetracht der glänzenden Ausführung dieser Meisterwerke aus Meisterhand nicht gering sein. So sicher wie wir davon überzeugt sind, dass diese Bronzefiguren für das Staatliche Museum einen Erwerb darstellen, der nicht nur von höchste amtlichen Stellen Anerkennung finden wird, sosehr bedauern wir,dass diese Zierde unserer Stadt bei“Nacht und Nebel”uns entführt wurde.Wir haben zwar erfahren,dass die Fürstliche Hofkammer Abgüsse der Figuren auf der Brücke wieder aufstellen lassen will, doch Abguss is tAbguss... Besonders eigenartig mutet nun an, dass auch einige der 300 Jahre alten Marmortische die einst auf Ochsenkarren den Weg über den Brenner in unsere Heimat nahmen, ebenfalls mit nach ausserhalb verkauft worden sind." Heinrich Manns in der Schaumburg-Lippischen Landeszeitung am 23.10.1935

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Abbildungen II

Stephan und Heinrich Prinzen zu Schaumburg-Lippe


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Marie Anna Fürstin zu Schaumburg -  Lippe und Sohn Heinrich

Marie Anna Fürstin zu Schaumburg Lippe  und Sohn Adolf
Hermine zu Schaumburg-Lippe

Adolf Georg Fürst zu Schaumburg - Lippe






Marie Anna und Margarethe



Elisabeth Prinzessin zu Schaumburg-Lippe

Marie Anna Fürstin zu Schaumburg-Lippe
Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe


Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe


Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe, unterzeichnet 11 Tage vor seinem Tod

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe




Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe und Ehefrau Erika Hardenberg, 1939



von links nach rechts: Wolrad, Friedrich Christian, Heinrich und Alexandra (Ehefrau von Friedrich Christian)