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Mittwoch, 17. Januar 2018

Dresdner Bank verweigert Auskunft zum Kausalgeschäft, was steckte in Wahrheit dahinter ?

Hier interessante Unterlagen zum Erwerb der Vries Skulpturen, Marmortische und Ziesenis Porträits.













Doch welches Kausalgeschäft liegt zugrunde ? Wer ist die Fürstliche Hofkammer die keine Rechtspersönlichkeit hat ? Kopien sind für den Fürsten. Das kann nur Fürst Adolf sein.

Somit scheint es doch um eine Schuld Adolfs zu gehen gegen den, ebenso gegen Henckel Graf von Donnersmarck, wegen Devisenvergehen u.a. ermittelt wurde.

Preis 170.000 Reichsmark.

Warum verweigert die Dresdner Bank die Akteneinsicht ?

Ist dieser Vorgang eine Verfolgungsmassnahme gegen Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe gewesen, um ihn zu diskreditieren ?







Details in Kapitel 7 von https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/14026

Nochmal: auf das Kausalgeschäft kommt es an....

Seit 2009 warte ich auf positive Antwort auf diese Bitte:

An den Leiter des Historischen Archivs der Dresdner Bank
Jürgen Ponto Platz 1
60301 Frankfurt am Main
Alemania
Sehr geehrter Herr .............,
erlauben Sie, dass ich mich an Sie wende.
Ich bin Miterbeserbe des Bruders meines Grossvaters (also meines Grossonkels) Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe, verstorben am 26.3.1936.
..................

Ich fand gestern in einem Schriftsatz aus dem Jahre 1937 des Rechtsanwalts des ehemaligen Testamentsvollstreckers Valentin Henckel Graf von Donnersmarck den Hinweis, dass Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe Aufsichtsratmitglied der Dresdner Bank war.
Es kam meines Wissens 1935 zu diversen Beschlagnahmehandlungen durch die Dresdner Bank (Vries Skulpturen in Bückeburg), sowie andere Kunstgegenstäde.
Mein Grossonkel lebte im Exil in Brioni. Die Gestapa ermittelte gegen ihn seit 1934. Gegen den Testamentsvollstrecker Henckel von Donnersmarck liefen zwischen 1936 und 1938 etliche Verfahren wegen Vergehen gegen das "Volksverratsgesetz".
..................
Ich hätte gerne die betreffenden Akten eingesehen. Mich interessiert auch ob es Konten meines Grossonkels gab oder gibt.
Mit freundlichen Grüssen
...........

Es bestehen berechtigte Zweifel daran, ob der zugrundeliegende Vorgang ein Handelsgeschäft oder ein schlichter Darlehensvertrag war.

Diese Zweifel hatte in einem Vorgang aus derselben Akte ein NS Funktionär:







Was steckte wirklich hinter den Pfändungsaktionen, war wirklich gepfändet worden ?  Fragen eines Juristen

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Vries Skulpturen und die Ziesinis Gemälde Kredite besichert haben, oder gepfändet wurden. Eine andere Transaktion steckte dahinter. Time will tell !

Konnte in dem hochinteressanten Buch von Frau Lynn Rother einen  für meine Fragen sehr aufschlussreichen Passus auf Seite als snippet lesen (das Buch habe ich noch nicht), der meine Vermutung bestätigt, es handle sich NICHT um gepfändete Kunst.

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