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Sonntag, 18. November 2018

Sichtbar: das parallele Unrechtssystem

I. 

Forschungsprojekte werden gefördert, Recherchen und Studien finanziert.

Ohne Unterstützung, ohne Förderung schenke ich Forschern diese Belege zur Frage:

warum engagierten sich "Oberhäupter" im NS System. 

Meine Antwort: aus wirtschaftlichem Kalkül. Denn ein rechtsstaatliches System hätte diese Machenschaften (wahrscheinlich) nicht zugelassen, oder ?

Nicht wegschauen, zur Kenntnis nehmen und Konsequenzen daraus ziehen.




SCHRITT 1:

Auseinandersetzung über den Lehnbesitz hat die Gegenseite noch garnicht gemerkt




SCHRITT 2:

Mecklenburgisches Finanzministerium Schwerin:

Es hat zwischen den Lehnerben noch keine Auseinandersetzung stattgefunden



Weder der Fürst noch die Miterben haben mitgewirkt bei der Übertragung an das Haus Schaumburg-Lippe




Ich kann es dem Finanzminister, der sich sehr für die Geschichte des "Dritten Reichs" interessiert und sich gerne und oft mit dem Nationalsozialismus beschäftigt und die Bevölkerung gerne aufklärt nicht leichter machen. Bitte diese drei Dokumente ansehen.

Schauen Sie sich bitte die Geschichte Ihres Ministeriums an. 

Das Land Mecklenburg Vorpommern ist Rechtsnachfolger des damaligen Landes Mecklenburg Vorpommern, in irgendeiner Form stehen Sie dem Rechtsnachfolger des damaligen mecklenburgischen Finanzministeriums vor.

Sehr geehrter Herr Finanzminister, Sehen Sie sich bitte diese drei Dokumente an. Und wenn der Bund ein Auge darauf wirft, kann das ja nicht schaden.

II

Vor diesem Hintergrund lohnt es sich Kapitel 9 meines beim Dokumentenserver der FU Berlin hinterlegten Buches: Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe, Kammler und von Behr (2013) neu zu lesen.


Darin geht es um Durchsuchungsanordnungen die angeblich vom LKA gebremst wurden. 
Was wäre wenn man fündig geworden wäre ? 
Hätte ich nicht diese (denn diese befand sich nicht in Bückeburg),  sondern Unterlagen WIE diese zu Gesicht bekommen ? 







die Verzweigungen der Angelegenheit reichen weit:











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