Follow by Email

Samstag, 7. November 2015

Bill Fay Pictures of Adolf again

Pictures of Adolf again Bill Fay (1970)

In the papers, on the TV screens
Pictures of Adolf again
As sure as I sit here there will appear
Pictures of Adolf again

You're wrong, you're wrong
Throw down your cards
You're wrong, you're wrong
If you say Adolf he won't come

OK deny representation
By leaders of all nations
But have you got, have you really got
Anyone to replace them?

You're wrong, you're wrong
Throw down your cards
You're wrong, you're wrong
OK then who's gonna come?

Christ or Hitler? Christ or Vorster
Christ or all the Caesars to come?

That's the choice, that's the choice
Sooner or later
That's the choice, that's the choice
You're gonna have to make

http://www.ifz-muenchen.de/aktuelles/themen/edition-mein-kampf/


Montag, 2. November 2015

Weiteres Motiv für einen Mord ?



Wie hinreichend dargelegt genossen weder Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe noch seine Ehefrau Elisabeth im "Dritten Reich" die Sympathien der Geschwister oder der Machthaber.

Die SS, die massgeblich im Jahr 1935 an der Gesetzgebung zur Fideikommissauflösung beteiligt war, beklagte "dass die Vermögensverhältnisse" des Fürsten nicht geregelt seien. Gemeint war, dass Adolfs persönliches Vermögen persönlich war und nicht zu Fideikommiss gemacht worden war. 

Hinzukam, dass Adolf politisch für die Nationalsozialisten als unzuverlässig galt. Die Ehefrau soll nicht arisch gewesen sein (so Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe). Adolf soll homosexuell gewesen sein. Negative Eigenschaften dominierten das Gesamtbild.

Nun ergibt sich aus dem hier abgelichteten zivilrechtlichen Urteil vom 13 März 1936, dass Elisabeth eine krankhafte Glücksspielerin war.

Interessant ist, dass ein Zivilgericht in einem zivilrechtlichen Verfahren in Berlin im Jahr 1936 eine medizinische Feststellung trifft.  

Für diese Feststellung kann es nur eine Erklärung geben. Elisabeth wurde zuvor denunziert, was auch bekannt ist.

Wer kann Elisabeth denunziert haben ? Jeder, aber insbesondere diejenigen, die befürchteten, dass Elisabeth einen Vermögensschaden anrichten könnte, insbesondere die Familie.

Es gab somit zwei Motive, Adolf und Elisabeth von der Bildfläche verschwinden zu lassen:

a) Elisabeths vermeintlich Spielsucht die das Vermögen Adolfs gefährdete und
b) die Unklarheit darüber, welches Vermögen Adolfs Privatvermögen war

Das Urteil datiert vom 13 März 1936.
Adolf und Elisabeth starben am 26.3.1936 in Mexiko bei einem Flugzeugabsturz.











Sonntag, 1. November 2015

Testamentsvollstrecker aber kein Testament

Verblüffend wie Testamentsvollstrecker ohne Testament eine Vermögensaufstellung errichten, bei der wichtige Vermögenspositionen wie das Palais Schaumburg in Bonn oder Gut Steyrling in Österreich "vergessen" werden ....



sonderbare Klarstellung hier, fünf Tage später










Samstag, 31. Oktober 2015

Klage gegen SPK in Washington wegen Welfenschatz


http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/welfenschatz-raubkunst-oder-fehlinvestition-13885444.html

Schon wieder Paralleleln zwischen Welfen und Schaumburgern.

Göring im Spiel. Dresdner Bank. Das Jahr 1935.

In Deutschland kamen Erbeserben jüdischer Kunsthändler nicht weiter. Wen wundert es?

Klage gegen die Stiftung Preussischer Kulturbesitz in Washington eingereicht.

Ich sollte überlegen, ob eine Klage in den USA möglich wäre, weil Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe 1936 in Mexiko verstarb, bei einem Unglück an Bord einer Flugmaschine einer Tochtergesellschaft der PAN AMERICAN. Ein US Amerikaner verstarb ebenso, der Pilot Adrian Borchers.

Da deutsche Archive und Behörden es hartnäckig ablehnen, Unterlagen an das Tageslicht zu bringen, könnte geprüft werden, ob ein US amerikanisches Gericht der Frage nachgegehen sollte, ob Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe, der Verunglückte, wie es heisst, vermögenslos war, oder ob er in Wahrheit Eigentümer des Gutes Steyrling, der Vries Skulpturen, des Palais Schaumburg in Bonn, Sitz des Bundeskanzlers war und anderer Vermögenspositionen war.

Bevor ich es vergesse, auch bei den Vries Skulpturen war die Dresdner Bank, ebenso im Jahr 1935 im Spiel.


1935 

"Gestern in den frühen Morgenstunden, sozusagen vor Tau und Tag wurden die Bronzefiguren auf der Schlossbrücke abmontiert, auf Lastwagen verstaut und fort- gefahren... Diese Bronzefiguren die zu den besten Kunstdenkmälern aus der Meisterthand Adrian de Vries kommen, wurden bereits vor längerer Zeit von der Fürstlichen Hofkammer an das Staatliche Museum in Berlin verkauft. Zu welchem Preise ist uns unbekannt doch dürfte er in Anbetracht der glänzenden Ausführung dieser Meisterwerke aus Meisterhand nicht gering sein. So sicher wie wir davon überzeugt sind, dass diese Bronzefiguren für das Staatliche Museum einen Erwerb darstellen, der nicht nur von höchste amtlichen Stellen Anerkennung finden wird, sosehr bedauern wir,dass diese Zierde unserer Stadt bei“Nacht und Nebel”uns entführt wurde.Wir haben zwar erfahren,dass die Fürstliche Hofkammer Abgüsse der Figuren auf der Brücke wieder aufstellen lassen will, doch Abguss is tAbguss... Besonders eigenartig mutet nun an, dass auch einige der 300 Jahre alten Marmortische die einst auf Ochsenkarren den Weg über den Brenner in unsere Heimat nahmen, ebenfalls mit nach ausserhalb verkauft worden sind." Heinrich Manns in der Schaumburg-Lippischen Landeszeitung am 23.10.1935

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Abbildungen II

Stephan und Heinrich Prinzen zu Schaumburg-Lippe


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Marie Anna Fürstin zu Schaumburg -  Lippe und Sohn Heinrich

Marie Anna Fürstin zu Schaumburg Lippe  und Sohn Adolf
Hermine zu Schaumburg-Lippe

Adolf Georg Fürst zu Schaumburg - Lippe






Marie Anna und Margarethe



Elisabeth Prinzessin zu Schaumburg-Lippe

Marie Anna Fürstin zu Schaumburg-Lippe
Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe


Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe

Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe




Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe, unterzeichnet 11 Tage vor seinem Tod
dieses Foto war die Vorlage des folgenden Portraits, Georg Frst zu Schaumburg-Lippe
Georg Fürst zu Schaumburg - Lippe



Georg Fürst zu Schaumburg-Lippe




Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe




Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe und Ehefrau Erika Hardenberg, 1939



von links nach rechts: Wolrad, Friedrich Christian, Heinrich und Alexandra (Ehefrau von Friedrich Christian)



Freitag, 25. September 2015

Lügenkultur: Am 7. September 1948 wurde Hans Kammler für tot erklärt.

Um nicht absolut monographisch zu sein, hier ein Beitrag der über das rein Geschichtliche hinausgeht...

Durch Beschluss des Amtsgerichtes Berlin-Charlottenburg  vom 7. September 1948 wurde Kammler für tot erklärt.

Was eine Studentin schafft  könnte ein intelligenter SS General auch geschafft haben

vermeintliches-mordopfer-taucht-nach-31-jahren-wieder-auf-a-1054608.html

Dieser Hinweis ist an Justizgläubige gerichtet.

Erlaubt sei doch die Frage ob vermeintliches Selbstmordopfer irgendwo und irgendwann  wieder auftauchte.

Kammler hinten, zweiter von rechts




Lügen, wie im Falle der Studentin waren 31 Jahre lang effektiv.

Unfassbar ist die Lügenkultur. Sie wird im Kleinen betrieben. Das dürfte uns nicht wundern.

Das Volk reibt sich aber die Augen wenn Industriegiganten wie VW, an denen der Staat (Land Niedersachsen) beteiligt ist, das Volk betrügt, weltweit 11 Millionen Personen. Zum Einen betrogen weil zugesicherte Eigenschaften die nicht vorliegen bezahlt wurden. Zum anderen, und das ist weit schlimmer, weil das Volk, das an die Schadstoffarmut glaubt in Wahrheit vergiftet wird.

Kein Kavaliersdelikt.

Dass das Land Niedersachsen Archive sperrt ....wie das Staatsarchiv Bückeburg, who cares.




Mittwoch, 23. September 2015

Transkription Tagebuch Heinrich Prinz zu Schaumuburg - Lippe abgeschlossen

Heute wurde die Transskription des Tagebuchs von Heinrich Prinz zu Schaumburg - Lippe abgeschlossen. Es umfasst die Jahre 1938 und 1945 bis 1947.



Portrait Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe 1894 (Heinrich Schwiering)


Kontakt: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid
alexander.vomhofe@2020consultoria.com


Dienstag, 1. September 2015

Das Bürgerliche Gesetzbuch ist keine Selbstverständlichkeit ("Fürst zur Lippe")

Aus der FAZ vom 1 September 2015:

"In seinem Testament hatte Leopold IV. auch festgelegt, dass Armin den Namen Fürst zur Lippe annehmen solle. Doch als die zuständige Behörde den neuen Namen in seinen Führerschein eintragen wollte, intervenierte das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit einem Namensfeststellungsbeschluss dekretierte das Ministerium 1950, dass im Grundbuch von Detmold als familienrechtlicher Name des neuen Chefs des Hauses Lippe „Herr Armin Prinz zur Lippe“ einzutragen sei. Das Testament Leopolds IV. könne das Recht zur Führung des Namens nicht geben, weil die Bezeichnung „Fürst“ Ausdruck der früheren staatsrechtlichen Funktion als Landesherr und keine Adelsbezeichnung gewesen sei."

Gewesen, also bis 1918 gewesen.
Armin Prinz zur Lippe trug dem schliesslich Rechnung und erkläte (Quelle Urteil des Oberlandesgerichts Hamm 10. Zivilsenat, vom 16. März 2006, Az: 10 U 83/05)

"Da Hausgesetze schon seit 1919 (Weimarer Verfassung) praktisch keine rechtliche Gültigkeit mehr haben, und da es sich bei ihnen zum großen Teil - so speziell bei unserem lippischen 'Hausgesetz' - weniger um eigentlich geschriebenes Recht, als vielmehr um gewisse Gepflogenheiten handelt, so kann heute in Wahrheit niemand rechtlich auf einem Hausgesetz fußen. Die inzwischen noch erfolgte gesetzliche Auflösung der Fideikommisse hat dem einstigen Fürstenrecht speziell in Hinsicht auf die Institution des 'Haus-Chef" eine weitere Grundlage entzogen. Kraft der auf mich übergegangenen Funktion des 'Chefs des Hauses Lippe' hebe ich deshalb, den gegebenen Umständen Rechnung tragend, hierdurch für das Haus Lippe das 'Hausgesetz' nun auch formell auf und lege gleichzeitig folgerichtig auch das damit gegenstandslos gewordene Amt eines 'Chefs des Hauses' nieder."

Sollten sich andere ein Beispiel daran nehmen.

Zum Tod von Armin Prinz zur Lippe


siehe auch zu Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe:

Fürstenfrage


Dienstag, 11. August 2015

Wurden die Sarkophage im Mausoleum Bückeburg umgeräumt ?


Die für das Publikum unzugängliche Familingruft beherbergte in einer bestimmten kreisförmigen Anordnung die Sarkophage mit den sterblichen Überresten des Fürsten Georg und dessen Ehefrau und deren Kinder, Prinzen und Gemahlinnen, darunter auch meine Grosseltern, sowie die Asche des letzten regierenden Fürsten Adolf, der das Mausoleum erbauen liess.

Ich habe vor etwa 10 Jahren die schlichten freistehenden Sarkophage gesehen.

Dieses Jahr bat mein Sohn um Zugang. Ihm wurde gesagt, die Sarkophage seien hinter Mauern gestellt worden. Sie seien nicht mehr einsehbar.

Ich höre von events und Spezialführungen im Mausoleum.

Ich warte noch auf eine verbindliche Auskunft auf die Frage, ob in der Familiengruft Änderungen vorgenommen wurden.

Letzter Absatz, Führung in Familiengruft

Müssen die Särge weichen, um die Führung zu ermöglichen ?




aus Schaumburg-Lippische Genealogie, 
von Helge bei der Wieden, Verlag  Grimme Bückeburg 1969

Adolf und Elisabeth Nische 4
Heinrich und Erika Nische 6
Franz Josef und Alexandra Nische 7
Alexandra von Castell Nische 8
Wolrad Nische 9

update:

20.1.2016:

Erhielt von der Stadt Bückeburg folgende Nachricht, für die ich mich hiermit bedanke,

Sehr geehrter Herr vom Hofe,

gestern habe ich im Rahmen eines Termins bei der Hofkammer auch Ihre Angelegenheit behandelt. Ich bin dort zusammen mit Herrn XY zum Mausoleum gefahren und habe mir die Situation vor Ort angeschaut. Nach Auskunft von Herrn XY sind im Mausoleum keine bauliche Veränderungen vorgenommen worden, dies kann ich hiermit bestätigen. Der Zugang zur Gruft erfolgte über die Treppe, in der Gruft selber konnte ich mir ein Bild von den Standorten der einzelnen Särge machen. Ich habe diese nun nicht mit dem beigefügten Foto abgeglichen, kann Ihnen aber mitteilen, dass nach meiner Ansicht und nach Bestätigung durch Herrn XY, die Särge nicht umgestellt worden sind.

Warum man Ihren Sohn im Mai 2015 nicht zur Familiengruft hinunter gehen ließ, erschließt sich mir leider nicht. Das Tor vor der Treppe war gestern verschlossen, sodass der Öffentlichkeit der Zugang verwehrt bleibt. Wir vermuten somit, dass auch Familienangehörige den Besuch der Gruftanlage anmelden müssen.

Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben, auch wenn es etwas gedauert hat.


Mit freundlichen Grüßen
Stadt Bückeburg | Der Bürgermeister
Im Auftrag



update: