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Dienstag, 31. Mai 2016

Zitat nach dem vom Sohn von Kurt Freiherr von Plettenberg





"Mein Vater entschied sich für ein Angebot von Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe, Chef des fürstlichen Hauses, und ging als dessen Hofkammerpräsident im Sommer 1937 nach Bückeburg. Er sanierte die umfangreichen Besitzungen, die etwa 80.000 Morgen umfassten. Da der Vermögensverwaltung Liegenschaften unterstanden, die nicht nur in Schaumburg-Lippe, sondern auch in Mecklenburg und Österreich lagen, erforderte deren Lenkung viele Reisen".

aus: 

https://www.preussen.de/de/heute/forum_preussen/zur_erinnerung_an_kurt_freiherr_von_plettenberg_(1891-1945).html

Interessante Aussage, die ich später weiterentwickeln werde. 80.000 Morgen dürften 20.000 Hektar sein.

20.000 Hektar sind möglicherweise ein Ansporn, sich so zu benehmen, dass das BGB nach 1936 ausser Kraft gesetzt wird. 

Die SS sprach im Rahmen der Fideikommissauflösung von wohlwollender Gesetzgebung. Sie war somit bestimmten Familienangehörigen wohlgesonnen. 

Historiker könnten sich dieser  auf der Hand liegenden Frage annehmen ....


Absage einer Lesung im Palais in Bückeburg


Die zum 15 Juni 2016 angekündiigte  Lesung in einem Saal des Palais in Bückeburg wird leider abgesagt. Eventuell verursachte Unannehmlichkeiten, Einladungen wurden verschickt, bitten wir (Heinrich Prinz von Hannover und ich) zu entschuldigen.

Überraschenderweise hat, nach Zusage, die Blindow Schule mitgeteilt, dass die Lesung im Palais nicht  stattfinden dürfe.

Die Begründung, nach Klärung von Details, wie Preis, Büchertisch, beamer, Absprache mit Buchhandlung  usw. lautete plötzlich und unerwartet, im Palais werden keine Veranstaltungen durchgeführt.

Die Geschäftsführung liess sich nicht erweichen, nicht einmal nach Mitteilung, dass der Tagebuchschreiber im Palais von 1945 bis zu seinem Tod im Jahre 1952 dort wohnte, und man eine Ausnahme machen könne, es blieb beim unerbittlichen Nein .....

Was geschehen ist, um plötzlich und unerwartet abzusagen, wissen nur die Götter.

Aus seinem Tagebuch darf in Bückeburg nicht vorgelesen werden, Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

Ob ich das Staatsarchiv in Bückeburg fragen sollte uns den Vortragssaal eine Stunde lang zur Verfügung zu stellen ?  Wohl ein Politikum.

Ob die plötzliche Absage mit dem Inhalt einer am 7 April an meinen Sohn gerichtete mail in Zusammenhang steht ? Da die mail offensichtlich Drittwirkung nach aussen entfalten soll, d.h. Dritte angewiesen werden uns gegenüber Handlungen vorzunehmen, möchte ich sie zitieren. Sie ist eine von zahllossen ähnlicher Natur:

"Deshalb sehe ich  mich leider  gezwungen, das Hausverbot, dass ich vor längerer Zeit gegen ihn ausgesprochen habe, auf die gesamte Familie auszudehnen, um die meinige vor erneuten Verleumdungen zu schützen.

Mit anderen Worten: Ich sehe mich leider gezwungen, Dir, Deinen Geschwistern, soweit vorhanden, Deiner Mutter, dem Bruder Deines Vaters, dessen Frau und seinen Kindern sowie allen Euren Kindern und Enkeln ein unbefristetes Hausverbot für alle Grundstücke auszusprechen, die sich im Eigentum meiner Familie befinden. Ich habe heute testamentarisch meinen Sohn verpflichtet, diese Hausverbote im eigenen Namen unbefristet zu erneuern".

In Bückeburg besteht faktsich ein Hindernis aus dem Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe (1938 und 1945-1947) vorzulesen.

In Bückeburg besteht saecula saeculorum Hausverbot für den Stamm Heinrich

In Bückeburg bestehen für die Erben Adolfs unüberwindbare Hindernisse an das Testament von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe zu gelangen.

no comment


Wenn jemand Räumlichkeiten kennt, die in Frage kommen, kann er das gerne mitteilen, ...

vomhofe@tconsultalia.com

Sonntag, 29. Mai 2016

Video Buchvorstellung Leibniz Bibliothek 19 Mai 2016 in Hannover

Wir haben eine handy Aufnahme die zwar nicht optimal ist, aber gut genug ist, um hier wiedergegeben zu werden.

Es sind Heinrich Prinz von Hannover (Matrixmedia Verlag) und Herr Prof. Dr. Werner Lehfeldt zu sehen und zu hören. Ort: Vortagssaal Landesbibliothek Hannover.

Vorträge Vostellung Tagebuch HPvH und WL


Samstag, 28. Mai 2016

Freitag, 20. Mai 2016

Buchvorstellung Leibniz Bibliothek

Gestern, den 19 Mai 2016 Buchpräsentation im Vortragssaal der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek-Niedersächsische Landesbibliothek in Hannover.

Sehr gutes ambiente, circa 100 Besucher, gelungener Abend.

Mein Dank an Frau May, Herrn Prof. Dr. Lehfeldt, Heinrich Hannover und den Zuhörern.

Die HAZ veröffentlichte zeitgleich eine Rezension des Tagebuchs auf Seite 5 (Ausgabe vom 19.5.2016).


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe, Autor des Tagebuchs



Frau May leitete die Veranstaltung ein

Heinrich Prinz von Hannover

Heinrich Prinz von Hannover beschrieb wie das Projekt der Publikation des Tagebuchs entstand

Herr Prof. Dr. Lehfeldt referierte über die Geschichte des Fürstentums Schaumburg-Lippe


Alexander vom Hofe (Herausgeber)




Büchertisch


Signieren

Heinrich Prinz von Hannover (Verleger) und Alexander vom Hofe (Herausgeber) nach der Veranstaltung

Frau May, Alexander vom Hofe, Heinrich Prinz von Hannover
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz 
„Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“


Herr Prof. Dr. Lehfeldt
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz 
„Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“



Originaltagebuch
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz 
„Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“

Deutsch: Zur Vorstellung des Buches
am 19. Mai 2016 im Vortragssaal der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek erschien der eigens aus Spanien angereiste Rechtsanwalt, Herausgeber und Enkel von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe, Alexander vom Hofe, hier mit dem originalen Tagebuch in den Händen ...
Español: Alexander vom Hofe ...
Date19 May 2016, 16:43:47
SourceOwn work
AuthorFoto: Bernd Schwabe
der Grafik-Designer ' 'Masood Ghorbani vom MatrixMedia Verlag ...
dem wir das Buchcover des Tagebuchs verdanken

Dr. Friedrich Winterhager, Archivar der Universität Hildesheim,
nahm an der Lesung auch teil


wikimedia

Verlagsinfo

Alexander vom Hofe (Hrsg.)
Werner Lehfeldt (Bearbeitung)

„Wiedergutmachung muss sein ...“
Tagebuch 1938/1945-1947
Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

MatrixMedia Göttingen
264 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, gebunden HC 
EUR 24,90 
ISBN 978-3-932313-90-5


Kontakt zum Herausgeber: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid
Spanien


alexander.vomhofe@2020consultoria.com




Donnerstag, 14. April 2016

Ziel erreicht: Tagebuch wurde heute ausgeliefert

Erfahre heute, dass die vorbestellten Exemplare auf dem Postweg sind. Wir haben das Ziel erreicht. Danke Heinrich, danke Herr Prof. Dr. Lehfeldt.

2006-2016

Heinrich z S.-L. 1933



Alexander vom Hofe (Hrsg.)
Werner Lehfeldt (Bearbeitung)

„Wiedergutmachung muss sein ...“
Tagebuch 1938/1945-1947
Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe

MatrixMedia Göttingen
264 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, gebunden HC 
EUR 24,90 
ISBN 978-3-932313-90-5


Kontakt zum Herausgeber: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid

alexander.vomhofe@2020consultoria.com

Bücher müssen für sich selbst sprechen.

Sonntag, 10. April 2016

Erstaunliche Themenvielfalt bei nur vier Prinzen

Es erstaunt, dass die Geschwister Wolrad, Friedrich Christian, Stephan und Heinrich plus Adolf derartig viele historisch interessante Verbindungslinien entfalten. Allein die Addition der drei Bücher Vier Prinzen und das parallele Unrechtssystem, Vier Prinzen Kammler und von Behr und das Tagebuch summieren mehr als 800 Seiten.

Um so mehr erstaunt, dass es über diese fünf Personen recht wenig Literatur gibt.

Andererseits hat Friedrich Christian zahlreiche Bücher verfasst.

Samstag, 9. April 2016

Friedrich Christian und die Hackeschen Höfe

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe, zeitweilig Adjutant von Goebbels und Reichsredner finanzierte Druckereien der NSDAP. Er verhandelte lange Zeit über die Rückzahlung an ihn. Schliesslich gelang es ihm für sich die Hackeschen Höfe in Berlin zu arisieren.



Nach der Wende beantragten seine Kinder erfolglos die Rückgabe.

Details finden sich hier  auf den Seiten 39 und 89, ff (Brief an Dr. Ganske).


Montag, 4. April 2016

Ankündigung Buchpräsentation


Veranstaltung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek

Donnerstag 19.5. um 17 Uhr Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Vortragssaal

Buchvorstellung mit Alexander vom Hofe (Hrsg.)

"Wiedergutmachung muss sein ..."

Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe 1938/1945-1947

http://www.gwlb.de/kulturprogramm/Programm.pdf



Kontakt: 
Alexander vom Hofe
Rechtsanwalt
Jose Ortega y Gasset 40-7D
28006 Madrid
alexander.vomhofe@2020consultoria.com

Sonntag, 3. April 2016

mehr zu Schloss Rechnitz

FAZ Rezension

Erklärungsversuch:

Zwangsarbeiter wurden 1945 im Steinbruch Steinbergen und bei Schloss Rechnitz ermordet, damit sie nach Kriegsende als Zeugen ausgeschaltet waren.