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Samstag, 19. Juli 2014

Parallelen zwischen Schaumburg-Lippe und den Welfen (Opportunisten)


am 18. August zeigt das Erste Deutsche Fernsehen um 23.00 Uhr die Dokumentation "Adel ohne Skrupel - Die dunklen Geschäfte der Welfen". Darin beschreiben die Autoren Michael Wech und Thomas Schuhbauer eine systematische Praxis des Welfenhauses,  sich während der NS-Zeit jüdisches Eigentum angeeignet zu haben. 

http://www.fold3.com/image/269889449








 
 
Pressetext

Es war ein letzter Appell, den der jüdische Unternehmer Lothar Elbogen in höchster Not schrieb: "Ich kann nicht glauben, dass Seine Durchlaucht die Intention hat, so einen Vertrag mit einem Industriellen abzuschließen _ Wenn ich den Entwurf, so wie er ist, unterschriebe, so wäre ich buchstäblich ein Bettler." Doch "Seine Durchlaucht", der Welfenherzog Ernst August zu Braunschweig und Lüneburg, hatte keine Gnade. Lothar Elbogen verlor 1939 seine Firma an die Welfen, zwei Jahre später wurde er von deutschen Truppen ermordet. Die Arisierung der Elbogen-Firma ist nicht das einzige schmutzige Geschäft der Welfen in jener Zeit. Drei Jahre lang haben die Filmautoren Michael Wech und Thomas Schuhbauer die dunkle Vergangenheit der Welfen recherchiert. Erstmals von ihnen veröffentlichte Akten zeigen nun, wie die Welfen die Zwangslange jüdischer Unternehmer in der NS-Zeit ausnutzten, wie sie an Hitlers Krieg mitverdienten und wie sie versuchten, nach 1945 einzigartige Kulturschätze der deutschen Geschichte zu Geld zu machen. In Deutschland, Österreich, England und den USA fanden die Autoren brisante Unterlagen, die auch belegen, dass die Welfen sich 1938/39 eines SA-Führers bedienten, um Elbogen um seine Firma zu bringen. Die Recherchen decken weitere dunkle Geheimnisse des Hauses Hannover auf. Die Autoren kamen erstmalig einer Rüstungsfirma der Welfen auf die Spur, die an der Produktion von Hitlers fliegenden "Wunderwaffen" beteiligt war. In unterirdischen Stollen mussten Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge unter menschenverachtenden Bedingungen schuften. Verdient daran haben die Welfen. Die Gier nach Profit scheint über allen moralischen Skrupeln gestanden zu haben. Der Film konfrontiert die heutige Familie mit den Vorwürfen. Während sich Ernst August von Hannover, der Enkel des Herzogs und derzeitiger Chef des Hauses, nicht zu den Vorwürfen äußern mag, stellt sich sein Bruder spontan einem Interview. Heinrich von Hannover behauptet in dem Gespräch, seine Familie habe sich im Großen und Ganzen bei den zahlreichen Arisierungen der Welfen nichts zuschulden kommen lassen _ sein Großvater sei "ungeheuer diplomatisch und menschlich" gewesen. Doch die von ECO Media im Auftrag des NDR hergestellte ARD-Dokumentation zeigt, wie hilflos Nazi-Opfer wie Lothar Elbogen in Wirklichkeit waren, wie sie von den Welfen behandelt wurden _ und wie sich das Haus Hannover um eine Aufarbeitung seiner dunklen Vergangenheit offenbar bislang drückt. 
   


Wenn uns jemand fragen würde, ob es Parallelen gibt zwischen Schaumburg-Lippern und Welfen würden die Vier Prinzen sagen:

Parallelen

Unsere 2006 aufgestellte These lautet:

Die Oberhäupter der hochadeligen Familien bei denen ein Grossteil des Vermögens NICHT als Fideikommiss fortbestand (Waldeck, Oldenburg, Schaumburg-Lippe und Hannover) würden Alleineigentum nur dann bekommen, ohne mit Geschwistern teilen zu müssen, wenn Sie besonders regimetreu waren.

Das Fideikommissauflösungsrecht, welches das BGB ausschaltet, wurde von der SS ausgearbeitet.

Die grossen Vermögenskörper sollten im Krieg nutzbringend und ungestört (frei von Ansprüchen Dritter) eingesetzt werden.

Forstbetriebe lieferten Holz für Flugzeugproduktion

Ackerflächen ernährten Soldaten

Bergstollen boten Unterschlupf für Untertageverlagerungen

Wolrad Schaumburg-Lippe liess im Steinbruch Steinbergen das Aussenlager des Straflagers Lahde Zwangsarbeiter beschäftigen. Nutzniesser war er, hunderte starben. Wahrscheinlich befand sich im Messingberg die Untertageverlagerung Laterit. Vielleicht wurde dort nach seltenen Erden gesucht, die in der Nuklearforschung Verwendung finden könnten.

300 Zwangsarbeiterinnen arbeiteten in der Gemag welche an Peenemünde lieferte-

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg Lippe, Adjutant von Goebbels der von seinem Bruder Wolrad Abfindungen verlangte arisierte zu seinen Gunsten die Hackeschen Höfe in Berlin. Wolrads Verwalter sagten den Brüdern: Bedient Euch am Berliner Häusermarkt.

Sowohl bei den Welfen wie bei den Schaumburgern herrschten ähnliche rechtliche Eigentumsstruturen und ähnliche Bekundungen der Treue zum System. Mit ähnlichen wirtschaftlichen Beweggründen. Bei Josias von Waldeck war es nicht anders. Er war Waffen General der SS und liess Buchenwald errichten-

Die SS Verbundenheit erkläre ich mir damit, dass die SS an der Fideikommissauflösungsgesetzgebung massgebend beteiligt wae. Die NS Treue konnte aus erster Hand bekundet werden.

Antisemitismus ist das nicht, es spielt keine Rolle wem etwas weggenommen wird. Es bot sich die Gelegenheit, den jüdischen Eigentümern etwas zu nehmen, weil deren Widerstandsfähigkeit ausgelöscht war. Ich würde es bei den Hannoveranern und den Schaumburgern-Lippe Oppprtunismus nennen.

Diese Gedankengänge können ausführlich im Buch Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe und das parallele Unrechtssystem nachgelesen werden:

pdf



Nuevos Ministerios Madrid


Mittwoch, 16. Juli 2014

Denunziation Mumm von Schwarzenstein

Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg Lippe, Adjutant von Goebbels wurde nach dem Krieg vernommen.

Heute wurde ich freundlicherweise von

Buchautor und Journalist Mario Morgner

auf das Protokoll aus den Online-Archivalien des Instituts für Zeitgeschichte München hingewiesen.

Vernehmungsprotokoll
Die Brüder Herbert und Bernd Mumm von Schwarzenstein waren regimekritisch eingestellt.
Am 20 April 1945 wurde Herbert erschossen. Zuvor wurde er wegen des Paragrafen 175 angezeigt.
Bernd von Mumm von Schwarzenstein wurde von der Ehefrau von Friedrich Christian bei der Gestapo angezeigt. 
Die Akte zum Vorgang der Anzeige bei der Gestapa Berlin des letzen regierenden fürsten Adolf zu Schaumburg-Lippe des AA zeichnete 1934 auch Herbert Mumm von Schwarzenstein beim AA ab.
Auszug aus dem Vernehmungsprotokoll:
Frage: Herr von Neurath behauptet, dass Ihre Familie in Berlin Leute angezeigt hat.
Antwort: Das stimmt nicht. Wir wollten mit der Gestapo nichts zu tun haben. Ich finde das sehr hässlich, wenn so etwas behauptet wird. Ich verstehe das nicht; wir hatten keinen Streit mit Neurath.
Frage: Ich wusste vorher nichts von der Mumm Sache.
Antwort; Das ist die einzige Sache die existiert.

Montag, 14. Juli 2014

Weiss Israel nichts über Kammlers Schicksal ?

Ein wenig Polemik sei erlaubt:

Gestern wunderte ich mich über 500 Zugriffe.
In den Statistiken prüfte ich die Herkunft der Zugriffszahlen.
Von 500 stammten 400 aus Israel und ich frage mich:
Weiss Israel nichts über Kammlers Schicksal ?
Kaum zu glauben.
Fand eine Stellungnahme des Archivs des Simon Wiesenthal Zentrums im internet (Forum Jonastal).

Hier der Inhalt:

"Im Nachlass von Simon Wiesenthal befindet sich ein Akt zu Dr. Hans Kammler, ehemaliger SS-Obergruppenführer und Leiter der Amtsgruppe C (Bauwesen) des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes. Darin gibt es jedoch keine Informationen zu begangenen Verbrechen. Der Akt besteht lediglich aus 33 Seiten Korrespondenz mit Justiz- und Dokumentationszentren sowie mit Privatpersonen bezüglich Zweifel am Tod von Kammler 1945. Dr. Kammler wurde auf Antrag seiner Ehefrau vom Amtsgericht Berlin-Charlottenburg vom 7. September 1948 für tot erklärt. Er soll laut Erklärung seines Fahrers und seines Ordonnanzoffiziers am 9. Mai 1945 in der Tschechoslowakei Selbstmord begangen haben. Diese offizielle Todeserklärung wurde von verschiedneen Seiten angezweifelt, es konnten aber nie gesicherte andere Fakten festgestellt werden.

Was Ihre Anfrage zum Jonastal betrifft, so findet dies nur Erwähnung als Espenfeld-Jonastal, eines der Außenlager von Buchenwald; dabei wird auch auf das Buch, "Der Buchenwald Report", verwiesen.

Dokumentationszentrum / Simon Wiesenthal Archiv"

Vier Prinzen bringen über 500 Seiten auf die Waage.

Material passt nicht in einen grossen Kleiderschrank.



Wieviel Buchstaben entfallen auf einen Toten aus Dora Mittelbau wenn die Dokumentation 33 Blatt umfasst ? Nicht ein Buchstabe.

Informationsdichte Israels und der USA sind vergleichbar, Interessenlage vielleicht auch.

Eine Berichterstattung zur Kontroverse um Kammlers Tod kann hier nachgelesen werden

israelnationalnews

Freitag, 11. Juli 2014

Weiterer Artikel mit Zitaten aus den Vier Prinzen

Wurde freundlicherweise auf folgenden Beitrag  hingewiesen.

http://www.rainer-karlsch.de/#!aktuelles/c223s

Auch dieser Artikel zitiert aus den Vier Prinzen.

Ausserdem bin ich gebeten worden, eine Stellungnahme zu den Ausführungen abzugeben.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich in der Lage sein werde, zu Kristian Knaacks Beitrag ("Ein Lügendickicht von Kammlers SS-Getreuen") etwas beitragen zu können.

Wenn ja werde ich in einem up-date hier etwas posten. Wenn nein, dann ist es besser, zu schweigen und abzuwarten bis die US Amerikaner die Schatulle mit den Staatsgeheimnissen öffnen.

So stelle ich mir die Schatulle vor:



Let´s wait and see

Freitag, 4. Juli 2014

Zurück zum Schwerpunkt der Vier Prinzen, mit Volldampf wird Vermögen des letzten regierenden Fürsten gestohlen

Hier ein sehr klares Beispiel einer Vermögensentziehung

Der selbsternannte Fürst, der sich seines Namens nicht klar ist, deklariert, was dem letzten regierenden Fürsten gehörte.

Wie in Steyrling bei einem 10.000 hektar grossen Forstgut, so bei einer Dampfmühle

Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe, Nutzniesser des NS Systems sagt was wem gehört, vor allen Dingen ihm



Donnerstag, 3. Juli 2014

Buch Vier Prinzen Kammler und von Behr im Artikel von Rainer Karlsch "ein inszenierter Selbstmord" zitiert


In der von Prof. Dr. Wolfgang Benz u.a. herausgegebenen 
ZEITSCHRIFT FÜR GESCHICHTSWISSENSCHAFT
62. Jahrgang 2014, Heft 6
kann der 
ARTIKEL von
RAINER KARLSCH: Ein inszenierter Selbstmord
Überlebte Hitlers „letzter Hoffnungsträger“, SS-Obergruppenführer Hans Kammler, den Krieg?, S. 485–505
nachgelesen werden.

Mehrfach und gleich zu Beginn wird das Buch Vier Prinzen zu Schaumburg-Lppe, Kammler und von Behr zitiert (S. 486 Fussnote 9 und Seite 487 Fussnoten 10 und 11).

Zitat: Der Biograf der Prinzessin äussert Zweifel an ihrer Schilderung: "Hatte sie die Absicht, ein bestimmtes Bild oder eine Legende in Umlauf zu bringen, so war sie sehr wohl in der Lage "kreativ" zu werden".

verworfene Collage 






Mittwoch, 2. Juli 2014

Bis dass der Tod sie scheidet, Adolfs und Ellens Tod

Adolf und Ellen starben gleichzeitig. Der Tod schied sie. Doch anders als sonst bei Ehegatten. Es gab weder Witwe noch Witwer,

Und vielleicht taucht doch ein Testament auf.

Vielleicht ein Erbvertrag.

War ein Erbvertrag Tatmotiv für ein Attentat auf das Flugzeug ?

Wo ist der Erbvertrag ?

Interessant ist § 2290 BGB

Aufhebung durch Vertrag

(1) Ein Erbvertrag sowie eine einzelne vertragsmäßige Verfügung kann durch Vertrag von den Personen aufgehoben werden, die den Erbvertrag geschlossen haben.

Nun sind aber beide kinderlosen Ehegatten gleichzeitig verstorben.

Das vereinfacht die Angelegenheit etwas....

 

Verdacht erhärtet sich: Kammlers Tod 1945 inszeniert ?

Ingeborg Alix zu Schaumburg-Lippe beschrieb am 29 April 1951 in einem an Jutta Kammler gerichteten Brief, wie Hans Kammler während des Prager Aufstandes in Prag am 8. Mai 1945 ums Leben gekommen war.

Sonderbar  dass die extrem genaue Beschreibung von Einzelheiten sechs Jahre nach Kammlers Tod verfasst und der Witwe (erstmals) übersendet worden war.

In einem der letzten Beiträge hier in diesem blog wurde darauf hingewiesen, dass eine mögliche Erklärung für den Brief gefunden werden könnte, wenn es zum Zeitpunkt des Briefes einen gewichtigen Grund für ein derartiges Schriftstück gäbe,

Im Brief erklärt Ingeborg Alix, dass sie erst jetzt schreiben könne, weil sie Frau Kammler zuvor nicht hätte kontaktieren können. Der Brief ist so gefasst, als sei es ein menschliches Bedürfnis von ngeborg Alix, der Witwe zu erklären, wie ihr Mann starb.

Das könnte stimmen.

Doch wenn man folgendes Detail kennt sieht die Sache  anders aus.

Heute erfuhr ich, dass der Minister für politische Befreiung (Hessisches Staatsministerium) Abwicklungsamt unter dem Aktenzeichen C/II Tagebuch Nr. 3119/51, Zentralspruchkammer, in Sachen Rentenanspruch der Witwe Kammler ein Verfahren führte. Es betraf Hans Kammler, geb. 26.8.1901, verstorben Az. SKK III  727/49. Der mir vorliegende Auszug aus der Akte ist datiert vom 5 Mai 1951, eine Woche nach Ingeborgs Brief.

Ich gehe davon aus, dass das Schreiben Ingeborgs in Zusammenhang mit diesem Verfahren zu sehen ist, weniger mit einer mesnchlichen Geste zwischen seelenverwandten Damen.

Sonntag, 29. Juni 2014

Kammlers Ende; Briefe von Ingeborg Alix zu Schaumburg-Lippe

An der Urheberschaft der Briefe von Ingeborg Alix zu Kammerls Tod habe ich keine Zweifel. Ich kenne ihre Handschrift und habe darüber hinaus eine weitere Schriftprobe aus einer Akte des Bundesarchivs (Akte NS 19/3102) fol 1-4).




Die Unterschrift des Briefes  vom 31.3.1955 in dem Kammlers Tod beschrieben wird

Imheborg Alix Prinzessin zu Schaumburg-Lippe
Herzogin von Oldenburg


Wie steht es mit der Glaubwürdigkeit des Inhaltes der Briefe ?

Es stimmt befremdlich, wenn aus dem Adressatenkreis eines perönlich formulierten Schreibens eine absolute Unkenntnis über die Verfasserin des Briefes kundgetan wird. Nachfolgende Notiz (Urheber unbekannt) lässt Zweifel darüber aufkommen, ob die persönliche Beziehung "echt" ist.


Nun zum Inhalt der Briefe, die den Tod Kammlers beschreiben. Ich stelle die banale Frage: Wieso schrieb Ingeborg Alix Familienangehörigen Kammlers die sie offensichtlich nicht einmal vom Hörensagen kannten. Und wieso beschrieb sie 6 und 10 Jahre nach dem angeblichen Tod Kammlers dessen Tod ?

Wollte sie sich in eine Protagonistenrolle bringen, wollte sie sich selbst darstellen ? Es sieht nicht so aus, weil sie in ihren Bänden (Bunte Bilder und bewegte Zeiten) über Himmler, Heydrich, Goebbels, Göring in positivem Ton schrieb und erklärte mit allen regulär herzlichen Umgang gehabt zu haben.  Über Kammler verlor sie nie ein Wort.

Es sieht so, als habe es Bedarf für eine schriftliche Beschreibung von Kammlers Tod gegeben. 

Man müsste prüfen, ob 1951 Kammlers Tod in Frage gestellt worden war. 

Sollte es so gewesen sein, so gäbe es eine chronologisch passende Erklärungsmöglichkeit für den Brief.

Der Brief der Kammlers Tod beschrieb wäre dann ein Indiz für die mögliche Unrichtigkeit der Aussage, dass Kammler 1945 in Prag starb.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Kammlers Tod in Prag ein fake dank Ingeborg Schaumburg-Lippe ?

Wie bereits hier am 17 April mitgeteilt kündigt Zdf History an, über Materialien und Quellen zu verfügen, die belegen sollen, dass Hans Kammler im Rahmen des paperclip Programms in die USA verbracht wurde, wo er 1947 Selbstmord verübte.

Bestätigt sich dies, so ist der detailgetreue Brief von Ingeborg Alix zu Schaumburg-Lippe eine grandiose Lüge. Er belegt auch, dass der Brief ein Fluchthilfeinstrument war. Zugleich belegt er den Grad der Verbundenheit.

Der Brief kann im Buch Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe, Kammler und von Behr nachgelesen werden.

link zur FU Berlin

zdf history (Minute 6:23, keine Quellenangabe, obwohl die Quellenangabe wichtig ist. Sie ist den Autoren des Films bekannt. Sieht nach Kalkül aus. Quelle kann in genanntem Buch nachgelesen werden). Sieht so aus als sei die Quelle politisch unkorrekt. Auf wen wird hier Rücksicht genommen ?




Ingeborg Alix am Hochzeitstag mit
Ehemann Stephan Prinz zu Schaumburg-Lippe