Follow by Email

Montag, 20. Mai 2019

Strache ist nicht Ley

Doch die Strategie erinnert mich an das Zitat eines Briefes in meinem ersten Buch



Nachzulesen in "Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe und das parallele Unrechtssystem S. 88 ff.

Vier Prinzen

“Berlin, den 15.6.1939.
Sehr verehrter Parteigenosse Dr. Ganske !
Ich möchte Ihnen daher in grossen Zügen ein Bild jener Jahre entwerfen, in denen
ich mein Vermögen unserer Partei gab und meine politische Arbeit in ein
entscheidendes Stadium kam...
Ich kam aus Niedersachsen, kannte zwar die Sozialdemokratie, hatte die Abdankung
meines Bruders, die Flucht, die rote Herrschaft, die Verschacherung meiner geliebten
Heimat, manche blutige Versammlungsschlacht und dergleichen mehr erlebt...
1928 hatte ich den Führer selbst um Aufnahme in die Partei gebeten...Ende 1928
kam ich durch einen Vergleich in den Besitz eines Teiles meiner väterlichen
Erbschaft...Ich war mit einem Mal ein reicher Mann. Die Freude darüber wollte sich
aber nicht vereinbaren lassen mit dem Bewusstsein der Not, die um mich herum warund
so hatte ich nur einen Wunsch, nämlich dieses Geld gegen jene Not einzusetzen.
Ich wusste, dass unter meinen Parteigenossen nur sehr wenige waren, die einen
Tausendmarkschein besassen und ich besass 500.000 RM ! Ich wusste, dass diese
Tatsache für meine Partei von ganz entscheidender Bedeutung würde sein
können....mit diesem grossen Kapital aber bist du ganz bestimmt von entscheidender
Bedeutung für die Partei. Tatsächlich hat sich ja im Laufe der letzten neun jahre
herausgestellt, dass ich durch den Einsatz meiner Person sehr viel erreichte-der
Einsatz meines Kapitals aber blieb trotz seineer wirklich ungeheuren Auswirkungen
gänzlich unberücksichtigt (wenigstens bei jenen Parteigenossen, auf die es ankommt).
Heute wird vielfach, namentlich in Kreisen reaktionärer Verwandtschaft der Vorwurf
der Leichtfertigkeit gegen mich erhoben. Man wirft mir vor, dass ich mir damals
keine Sicherheiten verschafft hätte und dass ich keine umfassenden Verträge tätigte
bevor ich mein Geld “solch unsicheren Kantonisten” gab.Wer die damaligen Zeiten
11. Friedrich Christian 89
wirklich erlebt hat, der weiss, wie unmöglich es für uns war, etwas derartiges
niederzulegen. Das Verhältnis zwischen den Parteigenossen damals war nicht durch
Paragraphen, sondern durch Treu und Glauben bedingt....Schliesslich setzten wir alle
ja auch noch mehr als unser Vermögen, nämlich unser Leben, ein und auch darüber
schlossen wir keine Versicherung ab. Ich stammte aus einer der reichsten Familien
Deutschlands.
...Für mich war der Gedanke, dass ein vom Führer als Gauleiter eingesetzter Mann
auch nur im mindesten in Geldangelegenheiten würde unkorrekt sein können, völlig
indiskutabel. Ich kannte aber Dr. R. Ley nur in seiner Eigenschaft als Gauleiter des
Gaues Köln-Koblenz-Trier der NSDAP. Adolf Hitler kannte ich schon seit 1928
persönlich. Ich war des öfteren in München, Schellingstrasse, bei ihm gewesen-....Ley
war für mich nie etwas anderes als der Vertrauensmann Hitlers in diesem Gaugebiet.
Nur deshalb habe ich ihn überhaupt kennengelernt. Ich habe seinerzeit an Rudolf
Hess, mit dem ich zu tun hatte, geschrieben, dass ich es als peinlich und unrichtig
empfinde, Ley nicht zu kennen, obwohl er der zuständige Gauleiter sei. Durch
Vermittlung von Hess habe ich ihn kennengelernt.
Eines Tages dann war ich mit Dr. Ley auf Versammlungstournee im Bergischen
Land....Schliesslich erzählte ich ihm von meinem Geld, welches ich ja aus der
väterlichen Erbschaft hatte. Und da kam Ley dann mit folgendem Vorschlag heraus:
wir beide machen zusammen eine Presse -wir kaufen Druckereien- wir gründen
Zeitungen. Sie (ich) finanzieren die ganze Sache und ich (Ley) trage auch etwas dazu
bei.Wir fangen sofort an. Unser Propagandaapparat ist die Partei. Die Zeitungen sind
die Zeitungen der Partei.Wir müssen aber alles als Privatunternehmen tarnen. Zu
diesem Zwecke gründen wir Gesellschaften. Und zwar mehrere Gesellschaften,
damit-wenn das System zufasst- nicht alles, sondern höchstens ein Teil brachliegt.
Wenn man uns die Druckereimaschinen plombiert -dann können wir unsere
Zeitungen vorübergehend in einer anderen Druckerei drucken lassen. Beschlagnahmt
man uns unsere Zeitungen,- dann drucken wir unter irgendeinem neuen Namen in
unseren Druckerein neue Zeitungen.- So wurde der grosse Plan während jener
Nacht weiter und weiter entwickelt.....
...Ley: Machen Sie doch mit...wir brauchen eine solche Presse dringendst, unser
ganzer Aufstieg hängt davon ab,-ich bin doch der Gauleiter, wenn ich Ihnen das
versichere, dann können Sie (ich) ganz beruhigt sein-es ist doch, nicht als ob Sie mit
Ihrem Vermögen in irgendein Industrieunternehmen einsteigen, welches morgen
konkurs machen könnte - Sie helfen uns zur Macht und wenn wir einmal soweit
sind, dann sind sie derjenigem dem wir das verdanken, dann sind Ihre Zeitungen die
massgeblichen, dann zahlt sich alles hundertmal aus, dann werden Sie rasend daran
verdienen....
Wenige Tage darauf gründeten Dr. Ley und ich beim Notar Baum in Godesberg die
erste Gesellschaft. Ich zahlte 15.000 RM ein. Ley war Geschäftsführer. Sie hiess
Westdeutscher Kampfverlag und hat meines Wissens nie etwas getan. Rechnung hat
der Geschäftsführer nie gelegt. Gelöscht ist sie m.W. nie worden.Warum er sich für
diese Gesellschaft gar nicht interessierte, ist mir völlig unverständlich.
Kurz danach gründeten wir drei neue Gesellschaften, und zwar bei Notar Quinke in
Köln, einem Freunde Ley´s. Es waren dies: 1. “Der Westmark Verlag G.m.b.H. 2. die
Tilgengraben G.m.b.H. und 3. die Lohn und Akcidenzdruckerei G.m.b.H. Die erste
hatte die Zeitungen, die zweite die Häuser usw. und die dritte - wie der Name sagt -
alles, was unter Lohndruck und Akcidenz zu verstehen ist. Als nun die grossen
Druckereien in Köln später startete, da gründeten wir zusammen mit der Familie
Dietrich noch die Dietrich G.m.b.H., der Maschinen in Köln gehörten.
90 Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe und das parallele Unrechtssystem
Zunächst ging es in Koblenz los....Dort brachten wir unsere Zeitungen: Koblenzer
Nationalblatt, Trier Nationalblatt,Westmacht in Idar/Oberstein heraus. Die beiden
ersten bestehen heute noch als parteiamtliche Gauzeitungen mit grossem Erfolg.- In
Köln bestand damals schon der Westdeutsche Beobachter als Wochenzeitung. Auf
ständiges Drängen Ley´s und des heutigen Gauleiters Grohe ermöglichte ich später
den Ausbau des WB zur Tageszeitung. Das war erst möglich, nachdem ich die grossen
Gebäude Köln Tilgengraben 2/4 gekauft und eine Druckerei eingebaut hatte.
Ausserderm gehörte zu unserem Konzern die “Westmacht in Aachen” und
“Der Oberbergische Bote” in Waldbröhl. In Waldbröhl hatten wir auch
Druckereimaschinen.Waldbröhl war zu Anfang am rentabelsten.
...Von Woche zu Woche kosteten diese Unternehmungen immer mehr Geld....Ley
kam dann in letzter Stunde angefahren, manchmal sogar mit Grohe, Marrenbach oder
seinem Finanzberater Simon und beschwor mich, Geld herauszurücken. Da er mir
immer wieder eine Rentabilitätsrechunugen aufgestellt hatte, die für die Zukunft
ganz rosig aussah-diese Zukunft-einmal zur Gegenwart geworden-dann aber immer
ganz anders aussah, wurde ich mehr und mehr skeptisch. Und wenn ich damals
überhaupt weiter durchhielt, so eigentlich nur aus zwei Gründen:
1.Ley war für mich Gauleiter, der Vertreter und Bevollmächtigte des Führers und er
sprach für die Partei.
2.Als Redner erlebte ich Abend für Abend den Glauben, die Begeisterung, den
Einsatz und die Opferfähigkeit der Masse, wie konnte ich da zögern ?
..Ley ging sogar soweit, mir für weitere 20.000,- eine Kandidatur an sicherer Stelle
für den preussischen Landtag anzubieten. Ständig malte er mir immmer von Neuem
die Rentabilität der Unternehmungen aus, den Dank der Partei unterstrich er immer
mehr - er konnte gar nicht genug sagen, wie sehr ich der Partei in entscheidendenster
Zeit geholfen habe. Nicht nur Dr. Ley sagte das damals, nein auch Grohe, der heutige
Gauleiter, Simon, der Vater des heutigen Stabsleiters, Marrenbach, der heutige
Stabsleiter der Arbeitsfront, Simon/Koblenz, der heutige Gauleiter Koblenz-Trier und
viele andere.
...Ich war als der Geldgeber der NSDAP bei den Gegnern ganz besonders
verhasst...Alle Augenblicke versuchte man mich zu überfallen, schnitt mir meine
Autoreifen kaputt, sägte mir die Steuerung des Wagens an, schüttete Zucker ins
Benzin, schmuggelte einen KPD Funktionär als Fahrer bei mir ein und dergleichen
mehr. Einmal schoss man mir um ein Handbreit am Kopf vorbei, ein anderes mal
nahm man mein Haus unter Feuer usw.
... Jeder hätte mich damals einen Idioten gescholten, dem ich erzählt haben würde,
dass ich 6 Jahre nach unserer Machtergreifung noch Schwierigleiten haben würde,
mein damals der Partei geliehendes Geld wirderzubekommen-dem ich erzählt
haben würde, dass ich im Jahre 1939 weder MdR noch Staatsrat noch
Gruppenführer noch sonst irgendetwas sein würde, sondern einer von unzähligen
Oberregierungsräten und Sturmbannführer. Andere haben ein einziges Mal wenige
tausend Mark oder noch nicht einmal das gegeben, haben nicht einmal seit 1932
sich wirklich eingesetzt, haben nicht über 2000 Versammlungen abgehalten und
sich nach Strich und Faden terrorisieren lassen, gehören nicht der Alten Garde an
usw.- und “müssen alle Augenblicke berücksichtigt werden, weil die Partei ihnen
soviel verdankt”.-
...
Ich will nur das zurück,was ich geliehen hatte.Aber das muss man mir geben.
11. Friedrich Christian 91
...Ich kann mit Stolz behaupten, seit 10 Jahren einer der erfolgreichsten Redner Adolf
Hitlers zu sein...Wenn sonst niemand durchgreift, dann bleibt nur wiederum der Weg
zum Führer.Vor der Machtergreifung, wenn uns das Wasser am Hals stand, bin ich
manchesmal deswegen bei ihm in München gewesen. Damals hatte er kein Geld zu
helfen. Heute wird er bestimmt helfen. Er hat ja schon einmal in meinem Fall gesagt,
dass mir geholfen werden soll !
Mit Heil Hitler!
Ihr
Gez. Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe”

aus der Geschichte lernen
Geschichte aufschreiben

Dienstag, 14. Mai 2019

Archivalia Beiträge

Ich habe meine Beiträge in Klaus Graf´s blog "Archivalia" aus vergangenen Zeiten kopiert.

Das circa 300 Seiten lange Dokument kann unter

https://drive.google.com/open?id=1Awa56Zfil9aMdUv0tO0_xX8WLeC3TO4l

geladen werden.

Es ist noch unstrukturiert. Step bei step wird es verbessert werden.

Die Materialfülle, die unzähligen Verbindungen und Querverweise der Akten, die Komplexität der Rechtsfragen, die Vielzahl an Akteuren und Sachverhalten, die lange Zeitschiene, erfordern eigentlich multidisziplinäre Ansätze und Ressourcen die einer einzelnen Privatperson nicht zur Verfügung stehen.

Dennoch: ein Anfang ist getan.



Empfehle zur Suche von Beiträgen den Suchbegriff "veröffentlicht". Damit finden sich leicht die Überschriften.

Die Beiträge sind zum Teil von 2007 bis 2010, viele von 2011.

Es kann auch jeder in Klaus Graf`s blog suchen, etwa unter den Suchbegriffen schaumburg oder vierprinzen

https://archivalia.hypotheses.org/?s=schaumburg&submit=Suchen

und der Inhalt dieses blog kann hier geladen werden:

bloginhalt

und die Vier Prinzen Bücher hier

https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/14026

https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/16146

Sonntag, 12. Mai 2019

Investigativer Journalismus (zum Artikel der HAZ vom 8 Mai 2019)

Journalisten haben drei Möglichkeiten:

1. Sie berichten gar nicht.
2. Sie berichten auf der Basis der vorhandenen Information oder
3. Sie berichten mit dem Ziel eine bestimmte öffentliche Meinung herbeizuführen, obwohl sie über Information verfügen.

Eins sollte Sie aber immer: Fakten zur Kenntnis nehmen.

Der mit dem Titel "Der Kampf des Grossneffen" titulierte kurze Artikel ist der dritten Kategorie zuzurechnen, denn die HAZ erhielt auf Anfrage umfassende Dokumentation die den Vorwurf der Verschwörungstheorie nicht zuliess.

Es hat den Anschein als sei Ziel des Artikels den Inhalt des Artikels im General Anzeiger Bonn vom 2. April 2019 abzufedern, denn das von der HAZ zitierte Buch ist 12 Jahre alt und beinhaltet eine Fülle von Dokumentationen. Der Hinweis auf das Palais Schaumburg in Bonn passte zur Thematik nicht.

Hier die beiden Artikel für den der beide lesen möchte:



Vielleicht gibt es eine andere Gelegenheit vertiefend auf die Problematik einzugehen. Dokumente gibt es genug.



Freitag, 10. Mai 2019

Feuerrede (Zum 10 Mai)

Am 9. Mai 1933 liess Goebbels, durch seinen persönlichen Adjutanten, Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe, seine Bereitschaft erklären, am 10 Mai in Berlin die “Feuerrede” zur Bücherverbrennung zu halten.

Friedrich Christian bestätigte den Auftritt in dem er der Deutschen Studentenschaft in
Berlin SW 68, Friedrichstrasse 235 meldete:

Wie Ihnen auf Ihr Schreiben vom 3 Mai heute bereits telefonisch mitgeteilt wurde,
ist der Herr Minister (Goebbels) bereit, am 10 Mai um 24 Uhr, auf dem Opernplatz
Unter den Linden, die Feuerrede zu halten.
Im Auftrage
Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg Lippe
Adjutant

(StAWü, RSF I 21 C 14/2)


Bundesarchiv, Bild 102-14597 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0


Ich bin dankbar dafür, dass ich in einer Zeit lebe in der ich meine Bücher und Schriften, auch das Tagebuch meines Grossvaters ohne Angst herausgeben darf. Das ist die Botschaft zum 10 Mai.

Mittwoch, 1. Mai 2019

Palais Schaumburg: Eisberg am Rhein ?

Foto Michael Haferkamp (Diskobucht Groenland)

Ich stelle mir das weisse Palais auf der Wasseroberfläche 1939 vor

Unterhalb der Wasserlinie mag jeder etwas sehen, vielleicht ein grosses Fragezeichen

1939 wohlgemerkt, nicht heute,

heute ein Symbol der Demokratie, die uns seit 74 Jahren Frieden gibt.

Freitag, 12. April 2019

Kriegsbeorderung vom 28.2.1939 zeitgleich mit Verkauf Palais Schaumburg an Reichswehr







Gutes timing.

Tagebucheintragung S.140:

20 August 1938


"[Man rechnet mit Kriegsausbruch im Oktober. Heiratsgenehmigungen für Offiziere für Oktober sollen nicht mehr erteilt werden. Reserveformationen sind vorsichtshalber aufgestellt. Der Ausbau der Verteidigungsstellung im Westen geht fieberhaft weiter. Es steht jeden Tag auf des Messers schneide. Das Volk lässt die Ohren hängen und ist sehr gegen Krieg eingestellt. Morgen werden meine hohen Stiefel für den Kriegsfall fertig. Autos werden gemustert und teilweise eingezogen. Hier können nur noch höhere Gewalten helfen. Die Stimmung ist schlecht. Ich bin sehr im Zweifel, ob es möglich sein wird, im Oktober noch zur Hirschbrunft nach Steyrling zu fahren. – Wer weiss, wie es kommt, hoffentlich führt der Weg durch dieses Tal zum Licht. – Wenn die Kriegsgefahr zu lange dauert, leidet die Nervenkraft des Volkes meines Erachtens enorm, und die Nervosität wird immer grösser, leider. Die wildesten Gerüchte kursieren, natürlich nur von Mund zu Mund. Das Gerücht, dass wir trotz der fehlenden Devisen für 2 Jahre Lebensmittel gelagert haben sollen, dürfte richtig sein, Gottlob. Dazukommt noch die sehr gute Ernte dieses Jahr. Es hilft nichts weiter, als in Ruhe abwarten und Gott bitten uns alle und ganz Europa vor diesem furchtbaren Schicksal zu bewahren. – – –"

Chronologie:

15.6.1937 Wolrad stellt Rückdatierungsantrag NSDAP, mit der Begründung dass er schon 1928 den Kampf gegen die Freimaurer geführt habe und schon mit Hess und Rosenberg in Kontakt gestanden habe. (Mappe 4).

Wilhelm Rohrssen, Schlossverwalter in Bückeburg unter Adolf geht zu Goebbels nach Berlin. (Mappe 7).

11.8.1937 Rechtspfleger Freitag AG Bückeburg vermerkt auf Erbschein nach Adolf: Vermögen nicht vorhanden (Mappe 5 A). Kostenberechnung 1 RM, Datum; 11.2.1936 (vor Adolfs Tod).

23.8.1937 Wolrad erteilt Vollmacht als Oberhaupt des Fürstlichen Hauses an Schwertfeger gemäss Par. 14 des Hausgesetzes über das Hausgut des FH Schaumburg Lippe (AG Bückeburg)

10.11.1937 Vermerk des Staatsekretärs bei Göring in  Akte Wolrads wegen Titelfrage: Referent im Reichsinnenministerium habe zu dem Gesetzesentwurf (FideikommisserlG) noch nicht  Stellung genommen.

Januar 1938 Verkaufsverhandlungen mit Oberst Kuntzen vom Heerespersonalamt beim Reichskriegsministerium, Tirpitzufer in Berlin

24.2.1938 Gnadenerlass Bouhler hinsichtlich Mitgliedschaft Stephan in EBDAR.

13.3.1938 Hitler marschiert in Österreich ein. Styerling (10.000 hektar grosses Forstgut von Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe liegt in Österreich.

14.4.1938 Unter VI Nr. 27/38 erteilt das AG Bückeburg II angeblich ein Testamentsvollstreckerzeugnis zugunsten Hofrat Hermann Müller in Bückeburg und RA Dr. Valentin Stolz I in München.

25 April 1938 Unter dem Aktenzeichen 8310 Fk  17, 8/38 (Blatt 55 der Akte 10191, 5 Bundesarchiv R 3001) findet sich ein Vermerk zur Auflösung der Fideikommisse in Österreich aus dem sich eindeutig ergibt, dass sich auch die SS mit der Gesetzgebung zur Fideikommissauflösung beschäftigte:“Vermerk: Am 23.d.Mts, suchte mich Herr Dr. Ehaus vom Reichsministerium des Innern (Chef der Sicherheitspolizei) auf und teilte mir mit, dass der Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei den Chef der Sicherheitspolizei um Stellungnahme zu den anliegenden “Richtlinien fur einen Gesetzesentwurf über die Aufhebung der Fideikommisse im Lande Österreich” ersucht habe. Die Richtlinien seinen bei einer am 10 April d.Js. in der Reichskanzlei stattgefundenen Besprechung unter Beteiligung des Herrn Reichs- und Preussischen Ministers für Ernährung und Landwirtschaft aufgestellt und vom RMdJ. Zunächst der österreichischen Landesregierung zur Stellungnahme übersandt worden. Er bitte, die Richtlinien streng vertraulich zu behandeln. Er sei beauftragt, sich im Reichsjustizministerium über den im Reiche geltenden Rechtszustand hinsichtlich der Auflösung der Fideikommisse zu unterrichten. Herr Ehaus ist telefonisch zu erreichen unter 120040 (Ap. 760) Wilhelmstr. 101 (Eingang Geheime Staatspolizei). Berlin den 25 April 1938.” Kreishauptmann (und Sturmbannführer) Dr. Heinz Ehaus führte im Juli 1942 die Deportationen im Generalgouvernement (Rzeszow = Reichshof) durch und liquidierte fast sämtliche Juden in Reichshof.


6.7.1938 Erlass Gesetz über das Erlöschen  der Familienfideikommis-se und sonstiger  gebundener Vermögen vom 6 Juli 1938 (Reichsgesetzblatt I. S. 825), welches im Einvernehmen mit dem Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft (Richard Walther Darré) , dem Reichsforstmeister (Hermann Göring), dem Reichsminister  des Innern (Wilhelm Frick), dem Reichsminister  der Finanzen (Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk) und dem Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung  und Volksbildung (Bernhard Rust) vom Reichsminister für Justiz (Franz Gürtner) erlassen wird.

20.8.1938 Bei staatsähnlicher Trauerfeier des holländischen Gesandten v. Rapperd erscheint Wolrad im Schloss als Gastgeber in SA Uniform, zugegen sind Herr Dreier Präsident der Landesregierung Schaumburg Lippe und Reichstatthalter Alfred Meyer (später Teilnehmer der Wannseekonferenz).

1938 Wolrad schliesst mit der Reichsbahn Verträge ab für “seine” Bahn (BEK). Er investiert 362.000 RM für kommenden Bedarf.

22.11.1938: Rücknahme der Anfechtung des Domanialteilungsvertrages.

24.2.1939 angebliche Testamentsvollstrecker  des verstorbenen Adolf FzSL verkaufen Palais Schaumburg an Reichsheer für 709.000 RM bar.

29.2.1939 Kriegsbeorderung Heinrich Prinz zu Schaumburg-lippe.

3.3.1939 (wie zuvor) Verkauf Belle Maison Pullach an Stiftung Biologisches Krankenhaus für 280.000RM (Innenministerium, auch Erholungsstätte für die NSDAP Führung in München, insbesondere Bormann und Hess).

20.3.1939 Paragraf 86 DVO FidErlG (nachgewiesenermassen Einzelfallgesetz für Fall Schaumburg Lippe, siehe Schriftsatz Seelmann Eggebert v. 16.12.1941 S.9).

28.4.1939 Vor Notar Kistenfeger in München erteilt Valentin Stolz (angeblich Testamentsvollstrecker Adolfs) als TV Adolfs Vollmacht an Schwertgfeger in Bückeburg um ihn (Valentin Stolz) in allen Angelegenheiten betreffend das Landgut Gülzow zu vertreten. Beglaubigung der Unterschrift durch Notar Kistenfeger in München.

29.4.1939 Vor Notar Cramer in Bückeburg erteilt Hermann Müller (angeblich Testamentsvollstrecker Adolfs) Vollmacht an Schwertfeger in Bückeburg um ihn (Müller) in allen Angelegenheiten betreffend das Landgut Gülzow zu vertreten. Beglaubigung der Unterschrift durch Notar Cramer in München.

3.5.1939 Notar Blauert leistet Abschrift des Unter VI Nr. 27/38 erteilten Testamentsvollstreckerzeugnis des AG Bückeburg II am 14.4.1938 zugunsten Hofrat Hermann Müller in Bückeburg und RA Dr. Valentin Stolz I in München.

15.5.1939 Dr. Schwertfeger betreibt Machenschaften:

Täuschung über die Rechtsnatur des Nachlasses von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe

"Herr Geheimrat Seelmann und ich fanden uns, nachdem S. gegangen war, beide in der Überzeugung, dass die Situation für unseren Fürsten sich eigentlich nur verbessert habe.... Die wirklich unangenehmen Punkte, die sich im Rahmen des Gesetzes ergeben könnten (Antrag auf Erhöhung der Apanage und Auseinandersetzung über den Lehnbesitz) hat die Gegenseite noch gar nicht gemerkt."


30.6.1939 Vor Notar Rudolf Blauert in Güstrow wird durch Schwertfeger als Bevollmächtigter der Testamentsvollstrecker nach Adolf Gut Gülzow (798 Hektar) an Firma F. von Lochow – Petkus Gesellschaft mbH (Sitz Bergen, damals Saatzucht in Hasselhorst) zum Preis von 950.000 RM (bar). Geschäftsführer der Lochow Petkus waren Dr. Agr. Walther Laube und Carl v. Bose, Major a..D. Damit steht fest, dass auch dieser Verkauf (Gülzow) mit der Umsiedlung wg. Truppenübungsplatz Bergen und KZ Bergen Belsen in Zusammenhang steht. Lochow Petkus war betroffen und erhielt Gülzow.

20.7.1939 Durch Erlass des RFSS wird EBDAR aufgelöst.

17.8.1939 Wolrad stellt Generalvollmachten an Plettenberg, Schwertfeger und Dienemann aus (weil der Krieg beschlossenen Sache ist und Wolrad am Raubüberfall  gegen Polen im September 1939 teilnehmen wird).

23.8.1939 Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt unterschrieben von Ribbentropp: Fúr den Fall einer territorialspolitischen Umgestaltung der zum polnischen Staate gehörenden Gebiet werden die Interessenspfären Deutschlands und der UdSSR ungefähr durch die Linie der Flüsse Narew, Weichsel und San abgegrenztDie Frage, ob die beiderseitigen Interessen die Erhaltung eines unabhängigen polnischen Staates erwünscht erscheinen lassen und wie dieser Staat abzugrenzen wäre, kann endgültig erst im Laufe der weiteren politischen Entwicklung geprüft werden.



1.9.1939 Beginn des deutschen Angriffs auf Polen.

Donnerstag, 11. April 2019

Beiträge vierprinzen blog auf CD geplant

Unsichere Zeiten und Prognosen (siehe myspace) lassen befürchten, dass blogs privater Nutzer über Nacht verschwinden können.

Ich habe bislang neun Jahre lang hier publiziert und Beiträge erstellt.

Diese Beiträge sind nicht sicher.

Deshalb habe ich die Beiträge chronologisch ediert. Es sind aufgrund der Fülle graphischen Materials 1408 Seiten zusammengekommen. In Buchform werde ich vielleicht drei Exemplare auflegen. Ein Exemplar wird an die DNB gehen. Ein weiteres möchte ich dem IfZ schenken und ein drittes erhält .....

Ich möchte ohne Gewinnabzielungsabsicht gegen eine "Aufwandpauschale" an interessierte Personen eine CD senden. Vorteil ist, dass mit der Suchfunktion leicht Textstellen gefunden werden können. Ich habe zudem die Beiträge nummeriert.

Ein Index wird die Suche interessanter Aspekte erleichtern.

Wer Interesse hat, soll sich unter  vomhofe@tsai.es melden. Bedingung: kein Phantasiename.


Beitrag 1:
Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe und das parallele Unrechtssystem, 2006, 15.5.2011


Beitrag 2:


Abbildungen 16.5 2011

Beitrag 3:


Forstgut Steyrling 16.5. 2011

Beitrag 4:


Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe Opfer des Auswärtigen Amtes ? 21.5.2011


Beitrag 5:


Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe und Peenemünde 27.5.2011


Beitrag 6:


Vier Unstimmigkeitem in Sachen Palais Schaumburg in Bonn 27.5.i 2011


Beitrag 7:
Wo ist Adolf Fürst zu Schaumburg Lippes Testament ? 30 5. 2011


Beitrag 8:


Brief Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe an Göring 24.6.2011


Beitrag 9:
Durchsuchungsanordnungen 4.2.2012
Beitrag 10:


Depositalvertrag mit nicht existenter "Hofkammer"  5.2. 2012


Beitrag 11:

Kleine Anfrage der Grünen zur Transparenz in niedersächsischen Staatsarchiven vom 7.2.2012



Beitrag 12:


Sachdienliche Hinweise zur Kleinen Anfrage von Bündnis 90 die Grünen vom 18.2.2012


Beitrag 13:


Antwort der Landesregierung an die Abgeordneten Helmhold, Wenzel und Limburg 24.2. 2012


Beitrag 14:


Ungereimtheiten 26.2. 2012


Beitrag 15:


Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe 2.3.2012


Beitrag 16:


Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe Ehrenbürger der Ludwig-Maximilian Universität 5.3.2012


Beitrag 17:
Das parallele Unrechtssystem (Paralleljustiz) 16.3.2012


Beitrag 18:


Steinbruch Steinbergen Messingberg Laterit 20.3.2012


Beitrag 20:
Transparenzoffensive: Marie Annas (Fürstin zu Schaumburg Lippe) Nachlassabrechnung 13.5.2012


Beitrag 21:
Transparenzoffensive: Testament des Fürsten Georg zu Schaumburg- Lippe, 13.5.2019


Beitrag 22:


Vier Prinzen in der Adelsforschung angekommen, 19.10.2012


Beitrag 23:  


Wahlsieg für Rot - Grün in Niedersachsen. Eine Chance für mehr Transparenz 23.1.2013


Beitrag 24:


Ernst August von Hannover Ariseur 3.4.2013

Beitrag 25:


Kurt von Behrs Sterbeurkunde und die seiner Ehefrau (Selbstmord in Schloss Banz, 20 April 1945) 3.4.2013


Beitrag 26:


Dagmar zu Schaumburg-Lippe, 18.2.1934-24.12.2008


Beitrag 27:


Kurt von Behr bekommt Echo in der Presse 21.10.2013


Beitrag 28:


Vier Prinzen Bände sind ein Destillat 23.11.2013


Beitrag 29:


Aus gegebenem Anlass: Gurlitt und die Bronzefiguren von Vries 25.11.2013


Beitrag 30:
Dr. Klaus Graf bespricht das zweite Buch in archivalia  19.12.2013


Beitrag 32:


Österreichische Strafjustiz ahndet Falschangaben im Restitutionsverfahren 5.1.2014


Beitrag 33:
Fürstenfrage 3.2.2014


Beitrag 34:


TV Schwerin: Recherche zum angeblichen Verkauf von Gut Boldebuck an Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe 3.2.2014


Beitrag 35:
LaRoV Brandenburg wegen Gut Sewekow (Wittstock) 28.2.2014
Beitrag 36:


ECRA Madrid restauriert Gemälde von Carl Langhorst (Portrait Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe) 21.3.2014


Beitrag 37:
Nachbildung der Explosion des Flugzeugs in dem Fritz Todt flog 25.3.2014
Beitrag 38:
Sponsoren gesucht: Ausgrabung an der Absturzstelle und Nachweis von Sprengstoff 2.4.2014
Beitrag 39:


Gerücht: Hans Kammler soll 1945 nicht verstorben sein  17.4.2014


Beitrag 40:


TV Schwerin berichtet über Gut Boldebuck 19.4.2014


Beitrag 41:
Details zum angeblichen Vorkaufsrecht  zu Gut Boldebuck 19.4.2014


Beitrag 42:


Bilanz des Projektes  Vier Prinzen 19.4.2014


Beitrag 43:


Kammlers Tod in Prag ein fake dank Ingeborg Schaumburg Lippe ? 11.6.2014


Beitrag 44:


Kammlers Ende; Briefe von Ingeborg Alix zu Schaumburg-Lippe 29.6.2014


Beitrag 45:


Verdacht erhärtet sich: Kammlers Tod 1945 inszeniert ? 2.7.2014


Beitrag 46:
Bis dass der Tod sie scheidet. Adolf und Ellens Tod 2.7.2014
Beitrag 47:
Buch Vier Prinzen Kammler und von Behr im Artikel von Rainer Karlsch "ein inszenierter Selbstmord" zitiert 3.7.2014
Beitrag 48:


Zurück zum Schwerpunkt der Vier Prinzen, mit Volldampf wird Vermögen des letzten regierenden Fürsten gestohlen  4.7.2014


Beitrag 49:


Weiterer Artikel mit Zitaten aus den Vier Prinzen 11.7.2014


Beitrag 50:
Weiss Israel nichts über Kammlers Schicksal ? 14.7.2014
Beitrag 51:


Denunziation Mumm von Schwarzenstein 16.7.2014


Beitrag 52:
Parallelen zwischen Schaumburg-Lippe und den Welfen (Opportunisten) 19.7.2014


Beitrag 53:


Aviation Safety Network verlinkt Vier Prinzen in database 17.2.2015


Beitrag 54:
Wer war der Pilot der Ford Tri Motor am 26 März 1936 ? 29.2.2015


Beitrag 55:


Absturzstelle in Mexiko 4.3.2015


Beitrag 56 :


Anfrage an NSA verschickt 18.3.2015


Beitrag 57:
Fotografien von der Absturzstelle 29.4.2015
Beitrag 58:
Eintragung 5 Mai 1945 im Tagebuch des Prinzen Heinrich 7.6.2015
Beitrag 59:
Noch einmal: Notiz nach dem Tod von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe 19.6.2015
Beitrag 60:


Zweimal Ellen zweimal Gestapa zweimal 1934. Zufall ? 21.6.2015


Beitrag 61:


Ermittelte das Geheime Staatspolizeiamt (GESTAPA) gegen Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe 1934 wegen Homosexualität ? 24.6.2015


Beitrag 62:
Weitere Gemeinsamkeiten zwischen Prinzessin Ellen zu Bentheim Steinfurt und Ellen zu Schaumburg-Lippe und Gemahl 24.6.2015
Beitrag 63:
Wie kann ein vermögensloser Ex-Monarch Unsummen verspielen ? 25.6.2015
Beitrag 64:


Mein heiliger Berg sagte der dankbare Grossneffe Alexander zu Schaumburg Lippe, 26.6.2015


Beitrag 65:


Ausgrabung Flugzeugreste nach 70 Jahren, 10.8.2015


Beitrag 66:


Wurden die Sarkophage im Mausoleum Bückeburg umgeräumt, 11.8.2015


Beitrag 67:


Das Bürgerliche Gesetzbuch ist keine Selbstverständlichkeit ("Fürst zur Lippe"), 1.9.2015


Beitrag 68:


Transkription Tagebuch Heinrich Prinz zu Schaumburg - Lippe angeschlossen, 23.9.2015


Beitrag 69:


Lügenkultur: Am 7. September 1948 wurde Hans Kammler für tot erklärt, 25.9.2015


Beitrag 70:


Abbildungen II, 8.10.2015


Beitrag 71:


Klage gegen SPK in Washington wegen Welfenschatz, 31.10.2015


Beitrag 72:


Testamentsvollstrecker aber kein Testament, 1.11.2015


Beitrag 73:


Weiteres Motiv für einen Mord, 2.11.2015


Beitrag 74:


Bill Fay, Pictures of Adolf again, 7.11.2015
Beitrag 75:
Tagebuchaufzeichnungen von Heinrich Prinz zu Schaumburg Lippe, 4.12.2015
Beitrag 76:
Archivalia ist zu Hypotheses umgezogen, 7.12.2015
Beitrag 77:
Kulturnachrichten: Verlagsankündigung Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg Lippe, 24.12.2015
Beitrag 78:

etwas spät: Aberkennung Ehrenbürgerschaft Alfred Meyer, 24.1.2016


Beitrag 79:
Beatrix von Storch hat einen Schuss weg, 31.1.2016


Beitrag 80:


100 Jahre später, 7.2.2016


Beitrag 81:
Wer hätte auf der Frankfurter Buchmesse 2013 gedacht, 18.2.2016


Beitrag 82:


Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg Lippe wurde, 6.3.2016


Beitrag 83:
Skorzeny war nicht Kammler, 29.3.2016


Beitrag 84:
Gefährliche Nachbarschaft in 3 km Luftlinie, 2.4.2016


Beitrag 85:
mehr zu Schloss Rechnitz, 3.4.2016


Beitrag 86:
Ankündigung Buchpräsentation, 4.4.2016


Beitrag 87:
Friedrich Christian und die Hackeschen Höfe, 9.4.2016


Beitrag 88:
Erstaunliche Themenvielfalt bei nur vier Prinzen, 10.4.2016


Beitrag 89:


Ziel erreicht: Tagebuch wurde heute ausgeliefert, 14.4.2016


Beitrag 90:
Buchvorstellung Leibniz Bibliothek, 20.5.2016


Beitrag 91:


Mein Dank an Bernd Schwabe, 28.5.2016


Beitrag 92:


Kulturnachrichten: Video Buchvorstellung Leibniz Bibliothek 19 Mai 2016 in Hannover


Beitrag 93:

Zitat nach dem Sohn von Kurt Freiherr von Plettenberg, 3.5.2016



Beitrag 94:
Kulturnachrichten: Lesung im Palais im Park (Bad Eilsen) 15 Juni 2016 um 19.30 Uhr, 2.6.2016


Beitrag 95:


Hinrich Wilhelm Kopf und Willy Brandt, 10.6.2016


Beitrag 96:
Kulturnachrichten: Rezensionen Tagebuch Wiedergutmachung muss sein, 15.6.2016


Beitrag 97:


Heinrich Prinz zu Schaumburg Lippe und der Brexit. 20.6.2016


Beitrag 98:
Der hundertste Beitrag: Rezension von Dr. Friedrich Winterhager, 21.6.2016
Beitrag 99:
EBDAR, Dr. Oswald Meyer-Housselle, Bo Yin Ra (Schneiderfranken),25.6.2016


Beitrag 100:


Estancia San Ramón Argentinien OMGUS, Bremen und die deutsche Sprache, 5.7.2016


Beitrag 101:


Kulturnachrichten: Im Oktober Lesungen in Göttingen und Braunschweig, 5.7.2016


Beitrag 102:


Interview in der Jüdischen Rundschau (Alexander zu Schaumburg Lippe), 8.7.2016


Beitrag 103:


Interview in der Jüdischen Rundschau Teil 2, 9.7.2016


Beitrag 104:


Do not underestimate Beatrix von Storch, 11.7.2016


Beitrag 105:
Lexikon der Unfallopfer von Henner Reitmeier, 21.7.2016


Beitrag 106:
Vielleicht das einzige Dokument, 4.8.2016


Beitrag 107:
nochmals EBDAR, 11.8.2016


Beitrag 108:
Transparenz nach 88 Jahren, der Erbschein nah Georg fürst zu Schaumburg-Lippe taucht auf, 21.8.2016


Beitrag 109:
Antrag auf Auskunft an das Landesarchiv in Bückeburg (gegen Archivsperren), 13.8.2016


Beitrag 110:
Wer hat Angst vor dem Bürgerlichen Gesetzbuch ?, 16.8.2016


Beitrag 111:
1901: Aus einem Fotoalbum von Adolf, dem späteren Fürsten zu Schaumburg-Lippe, 20.8.2016


Beitrag 112:


Autographen Auswahl 19 Jahrhundert, 21.8.2016


Beitrag 113:


Gegensätze zwischen Mutter und Tochter: Elisabeth und Ingeborg Alix, 28.8.2016
Beitrag 114:


Ein lebensgefährlicher Paragraph 900 BGB, 1.9.2016

Beitrag 115:
Flyer des ehemaligen Staatsarchivs, aus dem Verkehr gezogen, wieso ? 3.9.2016


Beitrag 116:
Geschichtsverfälschungen zu Gut Steyrling in Österreich, 4.9.2016


Beitrag 117:
Wahlergebnisse NSDAP Mecklenburg 1930, 7.9.2016


Beitrag 118:


Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe in Harvards Bibliothek, copyright ?, 9.9.2016


Beitrag 119:
Völkisch, 9.9.2016


Beitrag 120:
Kulturnachrichten: Lesungen in Göttingen und Braunschweig, 24.9.2016


Beitrag 121:
Berlin Wahlergebnis 1930, 20.9.2016


Beitrag 122:
Kulturnachrichten: Lesung im Städtischen Museum in Göttingen,  24.9.2016


Beitrag 123:


Kulturnachrichten: Lesung in Braunschweig, 8.10.2016


Beitrag 124:


Inventar eines Vermögenslosen, , 24.10.2016

Beitrag 125:


Eisenkönig gewann Rennen vor 100 Jahren, 20.11.2016



Beitrag 126:

Forschungsprogramm zur Untersuchung des Bundeskanzleramts, 23.11.2016


Beitrag 127:


Deutsch-Israelische Gesellschaft verlinkt Meldung zum Tagebuch des Prinzen Heinrich,
29.11.2016

Beitrag 128:
Wer sich selbst Fürst nennen lässt und nennt verstösst auch gegen EU Recht, 30.11.2016


Beitrag 129:


Wie lange noch ?, 11.12.2016

Beitrag 130:
Reichsbürger und Reichsfürsten, 2.12.2016


Beitrag 131:
Empfehlung Mallorca unter dem Hakenkreuz, 12.12.2016


Beitrag 132:
Herero und Nama klagen wegen Völkermord, 6.1.2017


Beitrag 133:
Gewisse Politiker würden diesen post ablehnen, 27.1.2017


Beitrag 134:
Kulturnachrichten: Tagebuch von Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe im Holocaust Museum, 30.1.2017
Beitrag 135:
Interessanter Rechtsstreit um BND Grundstück in Pullach,, 19.3.2017


Beitrag 136:
Fenstersturz Kurt Freiherr von Plettenberg, 10.4.2017


Beitrag 137:
Die Nestreiniger, 24.6.2017


Beitrag 138:
So einfach ist es mit dem Vorenthalten von Informationen vielleicht doch nicht,  20.7.2017


Beitrag 139:
Kulturnachrichten: Katalog zur Versteigerung der Einrichtung der Villa Belle Maison, 30.10.2017
NEUE ETAPPE AB HIER wegen Plettenberg Akte:
Beitrag 140:


Wer verwaltete einen nicht existenten Nachlass des Fürsten Adolf  - Organigramm Hofkammer, 2.12.2017


Beitrag 141:


bislang unbekannte Unterlagen: Er hatte keine Chance, 3.2.2017


Beitrag 142:
Blockadetaktik, Parteiverrat und Täuschung (hier nachlesbar), 3.12.2017
Beitrag 143:
Hoffentlich wurde das Interesse des Adelsexperten geweckt, 22.12.2017
Beitrag 144:
Behauptungen, Indizienkette, Beweise, 31.12.2017
Beitrag 145:
Bescheid des LARoV der im Lichte der aufgetauchten Urkunden neu zu lesen ist, 3.1.2018
Beitrag 146:
Für den der es genau wissen möchte (nur für Juristen, Historiker werden es nicht verstehen), 10.1.2018
Beitrag 147:
Demontage der Argumentation des OLG Celle, des VG Greifswald  und der sogenannten Hofkammer, weitere neue Unterlagen, 11.1.2018
Beitrag 148:
Wie es hätte geschehen müssen: Ein positives Beispiel: Fürstliche Dampfmühle, 11.1.2018
Beitrag 149:
Verkürzte Historie einer zweifachen Vermögensentziehung, 15.1.2018
Beitrag 149:

Kulturnachrichten: Kunst durch Kredit, 16.12018

Beitrag 150:
Dresdner Bank Aufarbeitung und Transparenz ?


Beitrag 151:
Dresdner Bank verweigert Auskunft zum Kausalgeschäft, was steckte in Wahrheit dahinter ?, 17.1.2018


Beitrag 152:
Kulturnachrichten: Dresdner Bank, Vries Skulpturen, Auszug aus Vier Prinzen Kammler und von Behr, 18.1.2018


Beitrag 153:
Das HAC und die  Ausführungen von Frau Dr. Lynn Rother in ihrem Buch Kunst durch Kredit, 18.1.2018


Beitrag 154:
Zur Erinnerung: Versagung von Akteneinsicht 2002 (Der Prinz lässt sich nicht in die Akten sehen), 20.1.2018
Beitrag  155:
Kulturnachrichten: Appell an die Vernunft und Pietät-und an das Gesetz, 29.5.2018
Beitrag 156:


Kulturnachrichten: Zum Recht auf "Entsorgung" eines Leichnams, 30.5.2018
Beitrag 157:
Vogelschiss eines Storches, 2.6.2018
Beitrag 158:


Smokescreen am Horizont, 3.6.2018
Beitrag 159:


Viktor Schauberger, 6.6.2018


Beitrag 160:
Heinrich Prinz zu Schaumburg - Lippe sammelte Zeitungsausschnitte, 10.6.2018
Beitrag 161:
Dokumentenserver FU Berlin umgezogen, 24.6.2018
"Refubium – das neue Repositorium der Freien Universität Berlin nun live!


Beitrag 162:
Rote Karte, 26.6.2018


Beitrag 163:
Machenschaften lassen sich in die Chronologie einfügen, 27.6.2018


Beitrag  164:


Noch gar nicht gemerkt  ?, 17.8.2018

Beitrag 165:
Die Banalität des wirtschaftlichen Denkens (Rumpelstilzchen), 28.8.2018


Beitrag 166:
Der Tischlermeister und der Fürst, 25.9.2018


Beitrag 167:


Reise nach Südamerika im März 1936, Flucht ? 4.10.2018


Beitrag 168:
Todesmarsch ungarischer Juden im April 1945 durch den Bezirk Kirchdorf an der Krems, 9.10.2018
Beitrag 169:

rund-650-hinweise-auf-anonyme-oder-offene-anzeigen-gegen-nachbarn-und-andere-bekannt/, 11.10.2018


Beitrag 170:
Interessante Bilder 1933-1934 als das Kesseltreiben gegen Adolf Schaumburg Lippe zunahm, 13.10.2018
Beitrag 171:
Vor 100 Jahren dankte Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe ab, 24.10.2018
Beitrag 172:


nur für Juristen: Finanzministerium Mecklenburg Vorpommern stemmt sich gegen Wiederaufgreifen des Verfahrens, 14.11.2018
Beitrag 173:
Finanzministerium Mecklenburg Vorpommern bagatellisiert  NS Machenschaften, 15.11.2018
Beitrag 174:


Sichtbar: das parallele Unrechtssystem, 18.11.2018
Beitrag 175:


aus gegebenem Anlass: Einflussnahme auf Presse, 24.11.2018
Beitrag 176:


Wundersame Vermögensmehrung, 29.11.2018


Beitrag 177:
wieder ein schwarzes Loch im Paralleluniversum, 30.11.2018
Beitrag 178:
Klageeinreichung: Akte Plettenberg (Plettenberg file) GAU, 3.12.2018
Beitrag 179:
Begünstigter Preis für Alteigentümer, 4.12.2018
Beitrag 180:

Gesucht: Band 6 des Jahrbuchs der Millionäre, 6.12.2018
Beitrag 181:
Bundesrechnungshof in Bonn wurde informiert, 6.12.2018
Beitrag 182:
Gründliche Recherchen erleichtern die Arbeit: Akte Plettenberg und das Palais Schaumburg, 12.12.2018
Beitrag 183:
Übersendung Akte Plettenberg an das Grundbuchamt in Bonn, 13.12.2018
Beitrag 184:
Kriegsvorbereitungen, 14.12.2018
Beitrag 185:
Wehrgesetz und "Kauf" des Palais Schaumburg Lippe durch die Wehrmacht, 21.12.2018
Beitrag 185 doppelt:


Relotius Groteskes fake news, 25.12.2018


Beitrag 186:
Brioni Film, 26.12.2018
Beitrag 187:
Gleiches Strickmuster: Höllriegelskreuth, 1.1.2019
Beitrag 188:


Warum wurde der Testamentsvollstrecker Valentin Graf Henckel von Donnersmarck entlassen ?, 2..2019


Beitrag 189:
Mehr als unwahrscheinlich dass Hofrat Müller Testamentsvollstrecker Adolfs war, 8.1.2019
Beitrag 190


Addition von Indizien: Puzzle beendet, 11.1.2019
Beitrag 191:


Teures Wasser: ideelle Hälfte des Steinhuder Meeres, 11.1.2019


Beitrag  192:
Adressbuch und Enteignungsliste mecklenburger Güter, 11.1.2019
Beitrag 193:
Das Fideikommisserlöschensgesetz als Kriegswaffe,  13.1.2019


Beitrag 194:


Horrorszenario, 15.1.2019

Beitrag 194:
Kriegsgewinn, 17.1.2019


Beitrag 195:
Anfrage an das Finanzamt Stadthagen, 18.1.2019


Beitrag 196:


Madaus nicht vergessen, 20.1.2019


Beitrag 197:


Domanialteilungsvertrag, 21.1.2019 Beitrag 198:


Preussen und die "Hofkammer" im Selbstbedienungsladen, 23.1.2019


Beitrag 199:


Grundbuchamt Bonn und Palais Schaumburg, 23.1.2019
Beitrag 200:
Reisepässe Adolf und Ellen zu Schaumburg-Lippe, 23.1.2019
Beitrag 201:
Anspruch auf den gesetzlichen Richter gemäss Artikel 101 Abs. 1 S 2 GG, 26.1.2019
Beitrag 202:
208 Fragen zum Wie und eine zum Warum, 2.2.2019
Beitrag 203:
Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe war Ehrenmitglied des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., 2.2.2019
Beitrag 204:
Loge Ebdar 1930 Anschrift, 2.2.2019


Beitrag 205:
Donnersmarck: ein Ermittlungsverfahren nach dem anderen, 6.2.2019
Beitrag 206:
Bescheid des Finanzministeriums Brandenburg vom 29 Januar 2019, 7.2.2019
Beitrag 207:
Auch gegen den Fürsten Adolf wurde wegen Verstosses gegen das Volksverratsgesetz ermittelt, 7.2.2019
Beitrag 208:
dummdreiste "Hofkammer", 8.2.2019
Beitrag 209:
Organisierte Kriminalität, 10.2.2019
Beitrag 210:
Asymmetrie, 10.2.2019
Beitrag 211:
Hofrat Müller, 26.1.2019
Beitrag 212:
Entschluss gefasst: Beschwerde in Sachen Palais Schaumburg in Bonn, 16.2.2019
Beitrag 213:
Harmonische Rekonstruktion unter 4 Augen, 18.2.2019
Beitrag 214:
OLG Hamm und die Abschriften, 19.2.2019
Beitrag 215:
Bürgerliches Gesetzbuch 1896 Sechster und Siebter Titel Testamentsvollstreckung und Testament, 21.2.2019
Beitrag 216:


Missachtung des Gesetzes (Testamentsvollstreckerzeugnisse Adolf und Wolrad), 23.2.2019


Beitrag 217:


Zurück nach Steyrling, 23.2.2019


Beitrag 218:
Stempel für Unterschriften, 24.2.2019
Beitrag 219:
Strategie: Übernahme der Kontrolle, 24.2.2019
Beitrag 220:


Aus einem Schriftsatz von Valentin Graf Henckel von Donnersmarck, 24.2.2019
Beitrag 221:


Devisenstrafakten heute erhalten (in einem Rechtsstaat Schachmatt !!), 25.2.2019
Beitrag 222:


Konzentrationslager Fuhlsbüttel, 26.2.2019
Beitrag 223:


Adolf verkauft 1935 an Reichsumsiedlungsgesellschaft, 28.2.2019
Beitrag 224:
Brief an Nachlassgericht Bückeburg, 2.3.2019
Beitrag 225:


Zusammenfassung in 2 Sätzen, 2.3.2019
Beitrag 226:


Palais Schaumburg in Bonn; Recherche durch den Bund ?, 5.3.2019


Beitrag 227:


Palais Schaumburg Symbol der Demokratie, 6.3.2019


Beitrag 228:


Übersichtstabelle Fideikommisse Österreich und Grundbuchmanipulationen, 10.3.2019
Beitrag 228:


Benediktiner Ordensstift Kremsmünster, 10.3.2019


Beitrag 230:


Kein arroganter Hinweis, 11.3.2019


Beitrag 231:


Der totale Krieg wirkt sich auf die "Justiz" aus, 11.3.2019
Beitrag 232:


900 Blatt Aktenmaterial zusammengefasst in 28 Zeilen, 11.3.2019


Beitrag 233:


Highlight: Blick in die Trickkiste, 11.3.2019


Beitrag  234


Papier, 14.3.2019

Beitrag 235:

Brandenburg: Muggendorf kommt der Wahrheit näher, 16.3.2019


Beitrag  236:


Zensur betrieben von BVVG oder ............ 19.3.2019


Beitrag  237:

Immobilienbesitz 21.3.2019
Beitrag 238:

Immobilienbesitz im Einzelnen 1 21.3.2019
Beitrag  239:

Immobilienbesitz im Einzelnen 2, 21.3.2019

Beitrag  240:

Immobilienbesitz im Einzelnen 3, 21.3.2019

Beitrag 241:

Immobilienbesitz im Einzelnen 4, 21.3.2019
Beitrag 242:

Immobilienbesitz im Einzelnen 5, 21.3.2019
Beitrag  243:

Das OLG Rostock hat sich gesetzeskonform verhalten 21.3.2019
Beitrag 244:

Nochmal Valentin Stolz I, 22.3.2019
Beitrag  245:
Hier gibt es keine Zugangssperren 23.3.2019
Beitrag  246:
Wer war Ellen Korth ? 24.3.2019
Beitrag  247:


Palais Schaumburg Bonn OLG Köln, 26.3.2019


Beitrag 248:


Todestag Adolf und Ellen, 26.3.2019
Beitrag  249:
General Anzeiger berichtet über Problematik des Palais Schaumburg, 1.4.2019
Beitrag  250:


OLG Köln verweist an die Zuständigkeit des Landgerichts Bonn, 5.4.2019
Beitrag  251:


Vor 13 Jahren veröffentlicht, 6.4.2019


Beitrag  252:


Ersitzung des Palais Schaumburg durch den Staat, 6.4.2019 Beitrag  253:


Kauf des Palais Schaumburg in Bonn könnte nichtig sein weil Scheingeschäft, 7.4.2019


Beitrag  254:


Nolde im Kanzleramt, 10.4.2019


Beitrag  255:


Beiträge vierprinzen blog auf CD geplant


Beitrag 256:

Kriegsbeorderung vom 28.2.1939 zeitgleich mit Verkauf Palais Schaumburg an Reichswehr