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Sonntag, 18. April 2021

Zwei Brüder zwei Gedankenwelten

 






Links schrieb Heinrich 

20.8.1936


Die Welt basiert auf stets gleich bleibenden Gesetzen. Die Grösse eines jeden Menschen hängt davon ab, wieweit er sie erkennt und danach handelt. Die Erkenntnis wächst mehr oder weniger in jedem Einzelnen ohne dass sie von einem zum anderen auf dem Wege über das Gehirn übertragen werden kann, wenn gleich das Studium der wahrhaft Grossen dieser Erde uns die Arbeit an uns selbst nicht unwesentlich erleichtert. So kommt es auch, dass jede Lebensschilderung die uns ein Schriftsteller giebt, nur Stückwerk sein muss. Denn er sieht nur das, was in ihm selber Erkenntnis oder angenommene Erkenntnis wurde. Immer aber bleibt es Stückwerk ! Je grösser der Rahmen des zu Behandelnden ist, desto unvollkommener die Reproduction! - Ein wahrhaft grosser Geist überdauert nicht nur Jahrhunderte, Jahrtausende , er reicht in seiner Wirkung noch hinein in diese Welt der Materie auch dann noch wenn sein Name längst vergessen ist, denn das was wir an ihm bewundern, steht im inneren Gleichklang mit den ewigen Gesetzen auch wenn er an kein Dogma gebunden war. Das wahrhaft Grosse ist ewig!   Heinrich


Rechts Friedrich Christian 


Niemals wurde Friedrich der Grosse mehr studiert als heute im nationalsozialistischen Deutschland nur keiner verehrt ihn, glaube ich, mehr als unser Führer. -Wie gewaltig muss jener König gewesen sein, wenn fast zweihundert Jahre später die grössten Männer mit Freude und grösster Verehrung ihn studiren. Über Generationen hinweg ist die Brücke des Geistes gespannt. Auch im Gleichklang grosser Seelen erkennen wir die Unendlichkeit dieser Welt.  Das, was der grosse König auf seine Akten schrieb, - was er seiner Schwester mitteilte -was er in der grossen Totenrede für seinen Neffen zum Ausdruck brachte, - oder endlich in seinem Testament als letzte Willensäusserung der Nachwelt zum Gebot machte, -das alles und vieles mehr ist an keine Zeit gebunden, sondern hält jeder Zeit stand. Ich glaube nicht, dass diese Welt einen Menschen mehr rechtfertigen kann , als sie diesen rechtfertigt. Alle genialen Männer unseres Volkes, von Jahrhundert zu Jahrhundert, mehr und mehr, machen sich zu Interpreten des einen, den sie nur noch "den grossen König!"- nennen. In diesem Sinn, lieber Harry, hoffe ich wirst auch Du dieses Buch verstehen. Heil Hitler! Dein F.

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