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Samstag, 17. April 2021

Alfred Rosenberg Mythus Exemplar mit Überraschung

1934 hat Heinrich Prinz zu Schaumburg-Lippe Rosenbergs Epos Mythus gelesen. Die Überraschung ist, dass er 1934 sein Exemplar mit handschriftlichen Notizen versehen hat.

Für Historiker ein Glücksfall. Mitglied des Hochadels setzt sich mit einem der bedeutendsten nationalsozialistischen Texte auseinander und hinterlässt im Exemplar handschriftliche Spuren seiner Gedanken.

hier einige Fotos einer kleinen Auswahl:




"Doch wenn ich baue und verbessere das Land und mache keine Christen, so hilft mir alles nichts"
Friedrich Wilhelm I

Dieses Wort stelle man diesem Werk gegenüber



S. 279: Höchstwert seelischer Art ist niemals rassisch gebunden. Das ist der fundamentale Irrtum. Meines Erachtens liegt er aber darin dass dem Verfasser nicht klar ist, was unter Höchstwert zu verstehen ist. Alle wirklich ganz grosse Kunst ist für jeden wirklichen Künstler auf den "Höchstwert" zutrifft, verständlich, dabei ist seine rassische Zugehörigkeit Nebensache. Es muss sich ihm erschliessen ! Es wirkt direct gequält wie Rosenberg versucht alles unter einen zu kleinen Hut zu zwängen. Er hat den Höchstwert nicht erkannt und deswegen rangiert er alles falsch. Im guten, allerbesten Glauben 



Seite 442: Es ist geradezu unerhört, mit welcher Frechheit ein Mensch , der sowohl Anspruch auf Bildung  wie auch Erziehung macht, es wagt, in einem Buch derart verächtlich über die christliche Lehre zu schreiben. und was haben diese Leute bis heute dem deutschen Volke im Punkte Religion gegeben ? Sie haben es in ein Chaos geführt, eingerissen ohne aufzubauen kritisiert und schlechter gemacht und Tausenden den sicheren Halt erschüttert den sie hatten. Ein Verbrechen am deutschen Volk schlimmster Sorte.




zu Seite 360 unten: Die Ausdrucksform wechselt wellenartig auf der Erde. Einmal ist das Wort   geschrieben oder gesprochen, z. Bsp. die Jetztzeit, dann die Baukunst oder Musik. Jedoch sind die Wellenunterschiede zwischen  Wort und Bau greifbarer . Auch hier wieder alles Äussere der Ausdruck eines Inneren. Nur de Form wechselt und ist zeitlich beengt als Ausdrucksmittel. Die Zeit ist immer das gleiche ! 
S. 361 unten: Formsicherheit hat nichts zu tun mit Mangel an innerer Willenshaftigkeit 




S. 465: Gerade jetzt neigt nämlich der Deutsche dazu sich oft in Fällen in denen es gar nicht gerechtfertigt ist als Übermensch zu fühlen. So mancher fühlt sich als "Held"  ohne einer zu sein und als erhaben úber alles was nicht der nordisch germanischen Rasse angehört, nicht weil er ein besonderes wertvolles Product dieser Rasse ist, sondern nur weil er ihr angehört, sich selbt damit die eigene Weiterentwicklung in wohliger Zufriedenheit unterbindend. Das führt zu einem Triumph der Mittelmässgkeit wie man an unzähligen Beispielen belegen kann. Oft sogar noch nicht einmal zu dem ! Man sehe sich von diesem Gesichtspunkt nur einmal das Material der Führerschulen an!

passt in dieses ZEITFENSTER

Siehe auch


sehepunkte


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